Archiv der Kategorie 'Linkes Gesocks'

Expertenmeinung zu grünen Katholiken

kath.net-Leser „Thomas de Aquino“ versucht es mit einem naturwissenschaftlichen Ansatz:

Grüne und Christen…
…sind natürliche Feinde, wie Wölfe und Schafe. Genausowenig wie es einen echten Homo- und Abtreibungskatholiken geben kann, kann es einen grünen Katholiken geben. Weder grün, noch rot, noch braun.

Expertenverschwörungstheorie zu den linksgrünen Alt-68er-Medien

kath.net-Leser und PI-Autor Herbert Klupp erkennt wieder einmal die ganz großen Zusammenhänge:

Unsere (öffentlich-rechtlichen) Medien sind von einem nicht-deklarierten, nichtöffentlichen Bündnis linksgrüner Alt-68er beherrscht, die eifersüchtig JEDEN Versuch aufrechter Konservativer nach Medienmacht und -Einfluß zu greifen weggeifern, wegbeißen, moralisch tottreten.
DIESE sind das Übel, und der Grund unserer (geistigen) Malaise, auch und gerade in der CDU.

Expertenmeinung zu Deutschland

kath.net-Leser „QuintusNSachs“ gibt pünktlich zum 3. Oktober und einem Personalwechsel beim Fernsehsender K-TV zu bedenken:

[…]
Et cetero… würde ich gerne meine Kirchensteuer von unserem sozialistischen Unheilsstaat an diesen Sender überwiesen wissen.

Drei Expertenmeinungen zu Christian Ulmen

kath.net-LeserIn „I love jesus“ ist ‚kapitalistisch! demokratisch! und religiös!‘ und muss zum neuen Film mit Christian Ulmen noch mal was loswerden. Dabei befolgt „I love jesus“ den klassischen Aufbau einer jeden gepflegten Pöbelei: Erregung – Klimax – augenzwinkernde Spannungsauflösung:

Überheblichkeit der Atheistenfanatiker lässt grüßen
aber das kennt man ja. Die, die sich selbst für was Besseres halten, waren schon immer die, die genüsslich auf anderen herumtrampelten. Bin sehr enttäuscht von einigen (sozialistischen?)
Schauspielern, die bei diesem rassistischen und schwer diskriminierenden Werk mittun. Aber
der Stolz und die Selbstverliebtheit, machten schon Luzifer zu Schaffen.
Empfinde auch den Satz vom „Schuld wegreden als Wellnessidee“ als unheimlich überhebliche Verspottung. Wusste gar nicht, dass der Ulmen so rassistisch und intolerant gegenüber Gläubigen ist. Was der wohl über Muslime denkt?

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2 Fragen an „sozialistische“ Atheisten,
oder intolerante Gläubigenhasser.
Wie rechtfertigt ihr nochmal die grausamen Morde an über 200 Millionen Menschen, in nur 90 Jahren.
2.) Warum steckt das Wort Sozialismus auch drin, im Wort National- Sozialismus … ? Haben Sie nie darüber nachgedacht?
Antwort: Ja genau, der böse Mann mit dem merkwürdigen Schnauzer, sah sich als „nationaler Sozialist“. Der N- Sozialismus war also eine Form des K- Sozialismus. Dem Staat gehörte mehr, als heute allgemein bekannt ist. Wer mir nicht glaubt, sollte sich mal in Ruhe ansehn, wie genau das Staatssystem des atheistischen Sozialisten aus Österreich, aufgebaut war.
Kommentar: Warum der K- Sozialismus (kommunale Sozialismus) den besseren Ruf hat, als sein Zwilling, der N- Sozialismus, (nationale Sozialismus) ist mir nach wie vor ein Rätsel. Jedenfalls, auf sowas wär ich halt nicht stolz. Ich behaupte sogar, ohne den K-Sozialismus, hätte es den N-Sozialismus nie gegeben. Darum bin ich kapitalistisch! demokratisch! Und religiös!

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das muss ich noch loswerden:

OHNE Kozis
KEINE Nazis
:)
Ja, das wäre schön gewesen, wenn es dieses atheistische Zwillingssystem nie gegeben hätte.

Wohlgemerkt: Der kath.net-Artikel dreht sich (eigentlich) um den in einem Interview geäußerten Halbsatz Christian Ulmens, der erklärt, dass er die Beichte für die beste „Wellness-Idee“ aller Zeiten halte.

Noch eine Expertenmeinung zur Titanic

Nachdem die investigativen kath.net-Leser etwas geforscht hatten und herausfanden, dass in der Titanic keine Anzeigen großer Konzerne zu finden sind, analysiert „Martyria“ gewohnt sachlich die Lage:

aber wenn das alles ist, was dieses Schmierblatt an (mir bis dato gänzl. unbekannten) Inserenten zu bieten hat, dann erschließt sich mir nur Folgendes:
a) Entweder ist die Finanzsituation des Blattes ohnehin im Keller; dann säuft die Titanic ab.
b) Die selbstreferntiellen Inserate (v.a. die linken Postillen) weisen auf eine Verflechtung der Szene hin, die im eigenen Saft schmort.
c) Oder: Hinter den Blättchen stecken mächtige Geldgeber, welche die linke Propaganda künstlich am Leben erhalten. Der größte Verleger in D ist übrigens zumind. mittelbar die SPD. Dann wird sich nichts ändern.

Einmal Weltverschwörung und zurück – ein ganz normaler Abend für kath.net-Leser wie „Martyria“.
„Idemar“ hat ebenfalls eine tolle Idee: Nazigold DDR-Vermögen hält die Titanic am Leben:

An der Wand hinter dem Schreibtisch des „Chefredakteurs“ hängt ein altes Fotportrait von Walter Ulbricht. Nebenfrage: Sind schon alle Gelder geortet, die die SED 1989 schnell hat verschwinden lassen? Könnte ja sein, dass die linken Werbungen nur Deckmäntelchen darstellen. Das müsste doch interessieren, woher die Gelder des Magzins kommen, die es möglich machen würden, dass es gegen den Vatikan durch alle Instanzen ziehen könnte.