Archiv der Kategorie 'Kindererziehung mit kath.net-Lesern'

Expertenprügelmeinung zu Lehrern

Dem kath.net-Leser und Hobby-Pädagogen „Karlmaria“ kann man vieles vorwerfen; mangelnde Kreativität gehört nicht dazu:

Sexueller Missbrauch oder Martyrium?
Vielleicht werden schlagende Lehrer von Gott als Märtyrer eingestuft. Sie sind vielleicht die einzigen, die der Glauben noch unverkürzt verkünden in einer immer verrückter werdenden Welt. Es wäre einmal interessant was Seine Heiligkeit Papst Benedikt 16 dazu sagt. Die weltweite Kirche kann doch unmöglich den Afrikanern und Asiaten verbieten, ihre Kinder zu schlagen, auch auf das nackte Hinterteil.

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Expertenprügeltipps zu Liebesschlägen

kath.net-Leser und Prügel-Koryphäe „Karlmaria“ dozierte 2010 über „Liebesschläge“„Schläge, die von Gott direkt kommen“ und auf dem nackten Hintern eines Kindes anzuwenden seien, um die lieben Kleinen vor der ewigen Verdammnis zu retten:

Unter sexuellem Missbrauch verstehe ich eigentlich etwas anderes als Stockschläge auf den blanken Hintern. Solche Stockschläge auf den blanken Hintern hat es durch all die Jahrhunderte immer gegeben, ohne dass jemand das als sexuellen Missbrauch bezeichnet hat. Nun ist das mit dem blanken Hintern sicher eine diskutierbare Sache. Aber die Stockschläge an sich können auch viel Gutes bewirken. In meiner Heimat gibt es unter sehr alten Leuten die Tradition, von „Liebesschlägen“ zu reden. Darunter verstehen wir in erster Linie diese Schläge, die von Gott direkt kommen. Manchmal werden aber auch diese Schläge als „Liebesschläge“ bezeichnet, die von den Lehrern in der Schule früher legal ausgeteilt wurden. Diese „Liebesschläge“ können dazu helfen, einen jungen Menschen auf den richtigen Weg zu bringen und vor der ewigen Verdammnis zu retten. Einheitsübersetzung: Spr 23,13 Lass nicht ab, den Knaben zu züchtigen; denn wenn du ihn mit der Rute schlägst, so wird er sein Leben behalten;
Spr 23,14 du schlägst ihn mit der Rute, aber du errettest ihn vom Tode.

(Hier klicken für Teil 1 und Teil 2 der Serie Kindererziehung mit kath.net-Lesern)

Expertenprügeltipps zur Erziehung (Vintage-Version)

kath.net-Leser „Karlmaria“ mit einer Wortmeldung aus dem Jahr 2011:

Wann wird man je verstehen
Dass eine ordentliche Tracht Prügel das kinderfreundlichste ist, was es überhaupt gibt. Gott sagt nicht umsonst, wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn! Die Abschaffung der Prügelstrafe an den Schulen ist der Grund für die sexuelle Verwahrlosung. Man kann einem Kind ohne Prügel nicht die Zucht beibringen. Aber die Worte Gottes genauso wie die Schreiben des Papstes legt ja jeder aus wie er will, weil beide normalerweise nicht widersprechen. Und das Bischöfliche Lehramt ist durch den Zeitgeist total demontiert, so dass sich die Bischöfe nichts mehr zu sagen trauen. Trotzdem ist die Beharrlichkeit eine Tugend die gerade bei vielen Widerständen geübt werden muss.

(Hier klicken für Teil 1 der Serie Kindererziehung mit kath.net-Lesern.)

Expertenprügeltipps zur Erziehung

Margot Käßmann wird vom Nachrichtendienst idea aktuell zitiert, „wenn morgen die Welt untergehen würde, würde ich heute noch einen YouTube-Spot drehen.“ Der BDKJ hat die Idee schon vor einigen Monaten aufgegriffen, was gestern wiederum kath.net-Autor Johannes Graf zu einem mäßig unterhaltsamen Verriss inspirierte.

Erwähnenswert ist der Artikel auf kath.net, der Seite für körperliche Züchtigung katholische Nachrichten, dennoch: Im Kommentarbereich tauschen sich die Leser über Tipps und Tricks in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen aus. „sixtus“ hebt an:

Was die „Äußerungen“ der Jugendlichen angeht, so bedauere ich sehr, daß das Verteilen krachender Backpfeifen verboten ist. Eine ordentliche Tracht Prügel wäre eine probate Medizin, die Kinder auf den Weg des Gehorsams und des gottgefälligen Wegs zurück zu bringen. Sie zerstören uns unsere Kirche!

Und „KathStaat“ bestätigt die wohltuende Wirkung von Backpfeifen beim Auswendiglernen der 10 Gebote:

Nicht zu sanft rangehen
@sixtus

Der Meinung bin ich auch. Man darf nicht zu sanft an Kinder und Jugendliche rangehen, wenn man sie erzieht. Wer glaubt, dass ahnungslose Jugendliche von alleine gläubig werden aus heiterem Himmel, der hat es nicht verstanden. Kirchenpficht ist eben Pflicht und so muss man sie erziehen, notfalls auch eine Backpfeife, wenn sie über die Stränge schlagen. Die ganz normale Erziehung zu Pflichtbewusstsein und Katholizität fehlt einfach heutzutage in vielen Schichten. So wie es eben eine Schulpflicht für weltliche Kinder gibt, so sind katholisch Eltern verpflichtet, den Kindern und Jugendlichen die Katholischen Fundamente beizubringen. Dazu gehören schon in frühen Kinderjahren das Auswendiglernen von 10 Geboten, Glaubensbekenntnis, Beichtformel usw. Wenn man sowas ein Kind fragt sollte es aus der Pistole geschossen kommen, solch elementares Katholisches Ein mal eins.

Danke für den Hinweis an Manuel.