Archiv der Kategorie 'Best of 2012'

Die kath.net-Highlights 2012 – Platz 1

Platz 1: Der Fall kreuz.net

Was war passiert?
Zumindest die rechtskatholische Szene im Internet erlebte 2012 einen kleinen, aber feinen und wahrlich wohlverdienten Weltuntergang: Das rechtsradikale Portal kreuz.net, das mit der immerhin recht originellen Mischung aus fundamentalistisch-katholischen, antisemitischen, revisionistischen, rassistischen und homophoben Meldungen deutlich mehr Klicks als kath.net oder katholisch.de sammeln konnte, verschwand. Von heute auf morgen, vom 1. auf den 2. Dezember. Dem war eine wochenlange Aktion von ‚Stoppt kreuz.net!‘ vorausgegangen, organisiert vom auf homosexuelle Druckerzeugnisse spezialisierten Bruno Gmünder Verlag und dem Theologen David Berger. Sie riefen ‚Stoppt kreuz.net!‘ im Oktober ins Leben, nachdem kreuz.net durch eine wahnsinnige Berichterstattung über den verstorbenen Dirk Bach („Jetzt brennt er in der ewigen Homo-Hölle“) in die Medien kam. Bald geisterten auch schon Namen möglicher kreuz.net-Autoren durch den Blätterwald; der Pfarrer Hendrick Jolie etwa, Sprecher des konservativen Priesternetzwerks (NKP) verstrickte sich in immer absurdere Widersprüche und musste letztlich zugeben, sowohl (vergleichsweise harmlose) kreuz.net-Artikel als auch Leserkommentare verfasst zu haben.

kath.net hätte sich eigentlich freuen können: Die lästige Konkurrenz war verschwunden, der Erschließung neuer LeserInnenschichten stand nichts im Wege. Ehemalige kreuz.net-Fans hätten auf kath.net ebenso Unterschlupf finden können wie völlig Unbeteiligte, die, aufgeschreckt von der Hetze gegen Dirk Bach, nach einem vernünftigen Portal für katholische Nachrichten suchten. Während aber in den kommenden Wochen selbst schlimmste Fanatiker wie „al-Muschrik“, der Homosexuelle auf kreuz.net als „schwulen Dreck“ bezeichnete und „Gutmenschen“ in Lagern quälen und hinrichten lassen wollte, auf kath.net kommentieren durften, tat das Linzer Portal alles, um seinen Ruf als eher semi-seriös zu bestätigen und Liberale abzuschrecken.

Doch zunächst herrschte Schweigen. Erst am siebten November, knapp fünf Wochen nach Beginn der medialen Entrüstung über kreuz.net, zwang sich kath.net zu einem ersten Artikel – einer Meldung, in der die Nachrichtenagentur KNA davon berichtete, dass der Berliner Staatsanwaltschaft vom Bruno Gmünder Verlag eine Liste mit den Namen fünf möglicher kreuz.net-Hintermänner übergeben worden sei. Zwei Tage später folgte eine Meldung der KAP, die Kardinal Schönborn zitierte, der kreuz.net für nicht katholisch befand. Erst eine Woche später, am 16. November, erschien der nächste Artikel, in dem man sich dann auf eine Pressemeldung des Mainzer Bistums berief: Dort habe man ein Gespräch mit Hendrick Jolie vereinbart und wünsche „keine Vorverurteilungen“. Tatsächlich handelte es sich bei diesem Beitrag um eine der wenigen redaktionellen Wortmeldungen. Doch anders als bei liberalen Theologen oder homosexuellen Pfarrgemeinderäten verzichtete die kath.net-Redaktion auf deutliche Worte. Eine Distanzierung von Inhalt und Wortwahl auf kreuz.net fand allenfalls indirekt und auf Umwegen statt, etwa durch oben genannte Zitate von Bischöfen.

Noch Mitte November, als die braunen Blumen auf dem von kreuz.net gehegten Acker in voller Blüte standen, begann kath.net indes, in anderer Hinsicht klare Kante zu zeigen. Statt kreuz.net zu verurteilen, erinnerte man sich an das alte Feindbild David Berger, der in nicht-fundamentalistischen Medien für die gute Sache werben durfte. Berger war selbst lange Teil der reaktionären Szene, bis er sich vor wenigen Jahren als homosexuell outete und sich um Aufklärung bemühte. Es folgten Hetzkampagnen von kreuz.net und auch kath.net, wo Herausgeber Roland Noé noch 2010 mit Blick auf Bergers Arbeit erklärte, er würde seinen Kindern keinen „HOMO-Religionslehrer“ zumuten wollen.

Am 21. November also zitierte kath.net begeistert einen Artikel der ‚Tagespost‘, der vor einer „Politik der Verdächtigungen“ warnte und David Berger eine „Schlammschlacht gegen die Kirche“ zum Vorwurf machte. Diese Schuldumkehr wurde von Alexander Kissler fortgeführt, der Berger „Renegatenstreiche“ und „einen Ein-Mann-Feldzug“ unterstellte. So war auf einmal nicht mehr kreuz.net das Problem, sondern David Berger, der als Unruhestifter betrachtet wurde. Dieses Zerrbild fand am 5. Dezember seinen vorläufigen Höhepunkt, als kath.net einen Artikel mit einem Strichmännchen bebilderte, während im Text „David Berger (Foto)“ stand. Die sprachliche Nähe zu kreuz.net-Wortschöpfungen wie „Homo-Stricher“ fiel der Redaktion offenbar erst viele Tage später auf, mittlerweile ist der Verweis gelöscht.

So verschob sich der Fokus der Berichterstattung ins Absurde. Am 3. Dezember schrieb Peter Winnemöller in einem Gastkommentar, dass die Ursachen für kreuz.net möglicherweise in der mangelnden bischöflichen Gesprächsbereitschaft und „schwammigen Sprache“ zu finden seien. Auf diese Weise wurde selbst kreuz.net, das Paradebeispiel fundamentalistischen Irrsinns, dazu benutzt, progressive Ideen und Gruppierungen zu verdammen. Kurze Zeit später wurde Guido Rodheudt zitiert, der über „mediale Selbstjustiz“ plauderte und anmahnte, ‚Stoppt kreuz.net!‘ und Co. seien „offenbar erst der Beginn einer großangelegten Meinungsmache gegen die katholische Kirche“. Die Medien hätten die „Trias ‚katholisch-konservativ-kreuz.net‘“ in die „Köpfe der Leserschaft gespielt“, was nicht fair sei, denn kreuz.net habe „unter dem Deckmantel des Katholischen zu unrecht“ agiert. Das ist ziemlich lustig, schließlich gehört Rodheudt als Sprecher des NKP zu den langjährigen Weggefährten von Hendrick Jolie, auf den die besagte Trias offenbar zutrifft und der als angesehener Geistlicher wohl kaum bloß „unter dem Deckmantel des Katholischen“ veröffentlichte.

kath.net-Autor Michael Hesemann nutzte unterdessen die sozialen Netzwerke, um seinem Ärger Luft zu machen. Auf Twitter polterte er über den „unsäglichen Berger“, der ein „Verleumder“ sowie von „Hass auf den Papst zerfressen“ sei. Die Abschaltung von kreuz.net begrüße er zwar, da er den Antisemitismus nicht ausgehalten habe, dennoch bleibe ein „übles Geschmäckle“, dass ausgerechnet die Empörung über Homophobie zur Abschaltung geführt habe. Per Facebook soll Hesemann auch noch mitgeteilt haben, „Die wahren +-net-Macher sind entweder vom rechten Flügel der Piusbrüder oder es sind David Bergers Genossen“. Der entsprechende Tweet, den er als Richtigstellung verschickte, ist mittlerweile allerdings wieder gelöscht. Hesemanns Vermutungen wurden nur noch durch Postings im kath.net-Kommentarbereich übertroffen, wo eine Leserin darauf hinweis, dass die DDR bei kreuz.net ihre Finger im Spiel gehabt haben könnte.

Vor wenigen Tagen verblüffte kath.net dann mit der Freischaltung von Kommentaren des oben erwähnten „al-Muschrik“. Dessen Wortwahl fiel zwar nicht so deftig aus wie zu kreuz.net-Zeiten, dafür war der Inhalt seiner Zeilen bemerkenswert: Er gab genüsslich Daten wieder, die kreuz.net durch einen Hack der Watchseite kreuts.net erhalten haben will. „al-Muschrik“ verbreitete angebliche Zitate Bergers, die dieser auf kreuts.net getroffen haben soll, nannte Bergers vermeintliche Usernamen und, auch damit hatte kath.net kein Problem, veröffentlichte David Bergers IP-Adressen. Mit einiger Verspätung erkannte kath.net den Fehler und löschte eilig; möglicherweise ist die neue Kommentarregelung ein Resultat des Pleiten-, Pech- und Pannenjahres 2012 und nicht zuletzt auf diesen groben Fauxpas zurückzuführen.

Exemplarische Lesermeinung:

es wäre aus Gründen der Gleichbehandlung auch angebracht, wenn die Bischöfe sich einmal mit dem Spektrum von Wir sind „Kirche“, und ähnlicher angeblicher Basisorganisationen befassen würden und die Verhältnisse in bezug auf auf den originären katholischen
Glauben zurechtrücken würden. Aber dazu fehlt der überwiegenden Mehrheit
leider das nötige Rückgrat.

(„willibald reichert“ hier)

Nach- und weiterlesen:
- Die Idee ist gut, doch kath.net noch nicht bereit
- Die Idee ist gut, doch kath.net noch nicht bereit ii
- Goldene Worte
- So unfreundlich sein, wie es das Gesetz gerade noch zulässt
- Gegen die Politik der Verharmlosungen
- Nicht falsch Zeugnis reden
- Expertenmeinung zu ‚Stoppt kreuz.net!‘
- Expertenmeinung zu kreuz.net
- Noch mehr Expertenmeinungen zu kreuz.net
- Und noch mehr Expertenmeinungen zu kreuz.net
- Selbst schuld
- Expertenverschwörungstheorie zu kreuz.net
- Für nichts zu schade
- Das Problem mit der Fallhöhe
- Wenn kreuz.net das noch erleben könnte
- Für nichts zu schade ii
- kreuz.net-Leser anderswo ii
- kreuz.net-Leser anderswo iii

-> Von faulen Früchten in kirchlichen Gärten (Balken und Splitter)
-> Krieg um Mittelerde (Balken und Splitter)
-> Apropos Widerspruch (Balken und Splitter)
-> Wenn die Wahrheit sich Bahn bricht (Balken und Splitter)
-> kreuz.net-Hetze gegen Dirk Bach ist keine Ausnahme (Publikative)
-> Folgen der kreuz.net-Abschaltung: Die Fundamentalisten-Meute zieht weiter (Süddeutsche)

Die kath.net-Highlights 2012 – Platz 2

Platz 2: Die Leserkommentare

Jedes kath.net-Best of, das ohne die Leserkommentare des abgelaufenen Jahres auskommen müsste, wäre unvollständig, bilden die Kommentare doch gewissermaßen das Herzstück des Portals. Die im Folgenden präsentierten Kommentare sind vor allem deswegen bemerkenswert, weil sie durch die kath.net-Redaktion freigeschaltet wurden. Ihre Veröffentlichung, die der strengen Zensur gemäßigter Meinungen gegenübersteht, spricht wohl für sich.

Zwei kath.net-Leserkommentare des Jahres 2012 seien an dieser Stelle besonders hervorgehoben, mit den restlichen, ebenfalls aus den letzten 12 Monaten stammenden Beiträgen sollte man verfahren wie mit einem guten Gedichtband: Nicht zu viel auf einmal konsumieren, sondern sich immer mal wieder zwei, drei Textchen herausgreifen, zurücklehnen und Kaffee auf die Tastatur prusten.

kath.net hat vor wenigen Tagen die Kommentaranzeige umgestellt, sodass lediglich die Kommentare der letzten sieben Tage einsehbar sind. Die hier zitierten Beiträge sind also nur noch über die Google Cache-Funktion zu erreichen.

Der unglaublichste Kommentar 2012 gelang „JustTB“, der/die zu Beginn des Jahres die Einführung von Konzentrationslagern für Homo-, A- und Transsexuelle herbeisehnte:

Nächstenliebe
Aussage des Papstes: Familie=Frau + Mann Politik dagegen = BÖSE!!!!!
Ab in die Hölle damit
Daraus folgt alles was nicht diesem Schema entspricht ist zu verurteilen.
Das ist doch mal ne einfache Regel. Lasst uns die Schwulen und
Lesben, Transen und asexuelle verbannen. Ins KZ schicken geht ja nicht
mehr … sorry hätt ich ja auch lieber gewollt.
Nächstenliebe heißt ja nur lieb zu meinem Nächsten sein… aber ich kenn
doch garkeine Schwule und Lesben und wenn dann haben die sich ja
auch geirrt.
Ich kann es nicht aktzeptieren das es andere Formen von Partnerschaft
gibt als die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau. Alles andere ist
unmoralisch und sollte nicht steuerlich bevorzugt werden. Schluss aus
keine Diskursion mehr über die Piraten. Das bringt ihnen nur mehr
Aufmerksamkeit!!!

Mit gehörigem Respektabstand auf Rang 2 landet „Christa“, die sich im Oktober anlässlich eines Freimaurer-Gottesdienstes zu Wort meldete und eine Seite verlinkte, auf der der Holocaust geleugnet und in regelmäßigen Abständen gegen „die jüdische Mafia“ angeschrieben wird. Im Gegensatz zum Beitrag von „JustTB“ löschte kath.net diesen Link nicht.

Interessant,
dass die ausgewählten Zuschauer nur eine Viertelstunde bleiben durften. Wenn man das Internet studiert stellt man fest, wie plötzlich das Freimaurertum verhamlost wird, nicht zuletzt durch Personen die sich outen. In diesem Zusammenhang habe ich einen interessanten Vortrag von dem ehemaligen Prior aus Beuron Pater Odo gefunden, der 1957 einen Vortrag über die Freimaurer hielt. Hier der Link:http://die-rote-pille . blogspot.de /2012/07/satans-knechte-die-freimaurer.html [Leerzeichen sind von mir eingefügt, um den Blog nicht direkt zu verlinken]
In der Internetseite „katholisch.de“ konnte ich über Freimaurer nichts finden.

Im Folgenden weitere Kommentare, die aber nicht nach Datum, Thema oder Entsetzlichkeit des Inhalts geordnet sind.

„kryzak1099″ streitet für sein Recht, Juden hassen zu dürfen:

Wird jetzt das Mensch-Sein oder gar Christ-Sein daran gemessen, ob man Juden mag oder nicht?
Ist derjenige, der Juden mag, ein besserer Mensch, als derjenige, welcher keine mag?

Es war ja nicht alles schlecht unter kreuz.net, wie „Nada“ in Erinnerung ruft:

Wenn die Mauern geschleift werde…
kehrt Friedhofsruhe ein? Man kann über das Portal sicher Kritisches anprangern. Aber wurde nicht dort auch Unsägliches an z.B. liturgischen Missbräuchen aufgezeigt, was man in Kirchenzeitungen nicht lesen würde?

„Thomas de Aquino“ fragt sich, ob Homosexuelle über ein Mindestmaß an moralischer Festigkeit verfügen:

Ein Erzieher sollte ein Mindestmaß an moralischer Festigkeit mitbringen, da er einen gewissen Einfluss auf die Schutzbefohlenen hat. Fragen sie sich, ob ein offener Homosexueller ein Mindestmaß an moralischer Festigkeit hat.

„Thomas de Aquino“ ist generell erfrischend ehrlich:

Also ich bin Homophob und habe kein Problem das zuzugeben. Es ist eine natürliche und gesunde Reaktion auf die abstoßenden Sexualpraktiken der HS, die sich ja oft um das Kotauscheidungsorgan drehen.

Die Homophilen sollten sich lieber um ihre psychische Gesundheit sorgen machen.

Dürfen katholische Bischöfe auf Parteitagen der US-Demokraten auftauchen? „Thomas de Aquino“ verneint:

Schlimm…
…dass ein Kardinal bei der Partei des Todes ein Gebet hält. Das wäre so als wären unsere Bischöfe im zweiten Weltkrieg auf die Parteitage der NSDAP gegangen. Das legitimiert die doch!

„Thomas de Aquino“ kennt sich auch im Tierreich gut aus:

Grüne und Christen…
…sind natürliche Feinde, wie Wölfe und Schafe. Genausowenig wie es einen echten Homo- und Abtreibungskatholiken geben kann, kann es einen grünen Katholiken geben. Weder grün, noch rot, noch braun.

Trusted-User „M.Schn-Fl“ über David Berger und die Abschaltung von kreuz.net:

Das zu recht inkriminierte Portal war und ist ein Schandfleck. Wer in einem solchen Ton Menschen beleidigt, verunglimpft und ehrabschneidend beschädigt, ist auf keinen Fall ein Jünger Christi. Es ist wirklich gut, dass es nun offensichtlich verschwunden ist.
Das Verdienst dazu kommt aber in keinem Fall dem Erzheuchler D. Berger und seiner Clique zu, sondern seit Jahren ist man von vielen Seiten – auch offiziellen Kirchenseiten – den üblen Machern dieses den Namen Christi missbrauchenden Portals auf den Fersen
[…]
Jetzt wird natürlich von den Feinden der Kirche und von so erbärmlich Abgefallenen wie D. Berger und anderen Heuchlern gleich wieder mit dem Finger auf Priester und sogar auf Rom gezeigt.

„Christiane-Marianne“ glaubt nicht, dass es deutsche Antisemiten gibt:

Immer wieder höre und lese ich vom erschreckenden Ausmaß des Antisemitismus in Deutschland. In meinem ganzen Leben bin ich noch NIE einem Deustchen (ich meine Biodeutsche, keine Einwanderer) die antisemitisch geredet, sich dementsprechend verhalten, oder sonst was haben. Ich komme aus Deutschland. Die einzgen, die ich hüber Juden habe schimpfen hören, waren Araber, Osteuropäer und Türken. Es gibt zweifellos eine rechtsradikale Szene. Ich kenne aber niemanden, der auch nur annähernd Sympathien für solche Leute hätte. Manchmal frage ich mich, ob solche Studien nicht aufgrund paranoider Wahnvorstellungen erstellt werden. Die Deutschen sind oft wegen der Nazivergangenheit „paranoid“, jüdische menschen in Deutschland und weltweit wohl aber auch. Aber vielleicht komme ich auch gar nicht aus Deutschland, sondern vom Mond.

„Peter Böttcher“ schreibt unter einem Artikel über die medizinischen Experimente von Auschwitz:

Heute
Wieder passieren schlimme Dinge, doch die Masse schweigt!
Habe ich selbst erlebt!!

„JungeChristin“ über Euthanasie:

Schreckliche Zustände in denen wir heute leben ! Die Zeiten ähneln sich sehr wie vor 70 Jahren. Auch heute sind gerade die toleranten Meinungsführer (Grüne und Linke) pro Sterbehilfe, pro Abtreibung, Anti-Leben ! Auch heute steht nur eine kleine Menge Leute auf und sagt – Nicht mit uns.

„JungeChristin“ kennt ihre Feinde:

Front gegen Linke und Grüne ! Das ist sowohl Christenpflicht als auch Demokratenpflicht !

Und wo wir gerade dabei sind, ein Gebet zum Thema von „JungeChristin“:

Seliger Kardinal Graf Galen und Kardinal von Faulhaber bittet bei Gott um Hilfe für uns vor dem grünen Sozialismus – bittet um Erleuchtung für unsere gegenwärtigen Hirten, daß diese sich nicht blenden lassen von den süssen Worten der Gutmenschen, denen bittere Taten folgen. Oremus: Hl. Bonifazius, Apostel der Deutschen, schütze uns ! Hl. Erzengel Michael verteidige uns im Kampfe gegen die Nachstellungen des Teufels, sei unser Schutz !

„JungeChristin“ ist kein Fan von Veranstaltungen der deutschen Bischofskonferenz:

Diese Dialügveranstaltungen und Memorandenclubs sind anti-katholische und anti-römische Veranstaltungen. Genuin katholische Sichtweisen werden nicht einmal als Meinung innerhalb eines Dialogprozessen angenommen. Der Schwefelhauch durchzieht diese Zeitgeistveranstaltungen, nicht der Geist Gottes.

„JungeChristin“ hat Angst vor Obama, weil sie mal ein Buch des Kopp-Verlags gelesen hat:

Obama ist der Untergang der freien, zivilisierten Welt und Handlanger und Förderer der „Neuen Welt-Ordnung“. Beten wir für die Christen in den USA, die jetzt als erstes die Drangsale der Apokalypse spüren

Auch dem Feminismus gegenüber hegt „JungeChristin“ gewisse Vorurteile:

Was wollen diese Feministinnen denn anderes als Macht
Denen ist nichts heilig ausser Macht.Wie Heuschrecken überziehen Feministinnen das Land und hinterlassen öde finstere Spuren.

Etwas aufgeschlossener zeigte sich „JungeChristin“, als ein russisch-orthodoxer Geistlicher Abtreibung als „größten Holocaust der Geschichte“ bezeichnete:

Erzpriester Wsewolod Tschaplin Sie haben meine vollste Zustimmung. Kommen Sie nach Deutschland und halten Sie hier diese Rede !
http://www.1000plus.de

Sollte man in einem deutschen Ostseebad mit muslimischer Bürgermeisterin Urlaub machen? „JungeChristin“ hat da so ihre Zweifel:

Timmendorfer Strand ist wirtschaftlich auf den Fremdenverkehr angewiesen. Diejenigen die eine Wahl getroffen haben, werden sich sicherlich um die Aussenwirkung Gedanken gemacht haben – oder etwa nicht ? Es gibt viele schöne, erholsame Orte entlang der Nord- und Ostseeküste, Urlauber die sich für die deutsche Seeküste interessieren, treffen auch eine Wahl und sind nicht unbedingt auf einen bestimmten Ort angewiesen ;) !

Als ein iranischer Großayatollah verkündete, Homosexuelle seien minderwertiger als Tiere, teilte „JungeChristin“ ihre Gedanken über Proteste mit:

Da liefert dier Großayatollah den stets besorgten Gutmenschinnen doch glatt ein politsch korrektes Argument zum Kriegsbeginn. Er bennent unnatürliches als unnatürlich, daß können die Wahrheitsverdreherinnen natürlich nicht dulden und schließen sich den Kriegstreibern an.

„cheerstorm“s Freude über das Aus von kreuz.net fällt nicht so groß aus:

Die Bischöfe, die jetzt durch die gemeinen Lügen von Hr. Berger auf einmal aktiv werden, denen fehlt es an gewissen Tugenden und der Treue zur Wahrheit!

„kaiserin“ fremdelt mit der TITANIC-Redaktion (Teil 1):

LUMPENPACK!

„kaiserin“ fremdelt mit der TITANIC-Redaktion (Teil 2):

diese dreckigen lumpen

„carhein71″ über das von Abtreibungsaktivistinnen gesteuerte Schiff der Aktion ‚Women on Waves‘:

KZ on Sea
Die Abtreiber-Nazis bettreiben ein KZ auf Hoher See und keinen in der UN interessiert das. Da wir d laut über einen vom Westen angezettlelten Bürgerkrieg debattiert (Syrien) undwährenddessen werden auf Hoher See diesselbe Zahl von Menschen ermordet. Brave New World!

„Rolando“ erklärt das Phänomen Pussy Riot:

Pussy Riot
sind Marionetten der westlichen Homolobby. Putin ist kein perfekter Staatsmann aber er hat die Widernatürlichkeit der aggressiv sich ausbreitenden Homos erkannt und lässt Deren Kundgebungen im Land nicht zu. Das bringt ihm nicht nur Freunde. Was wäre los wenn in den Kirchen öffentlich in den Fürbitten für die Homos gebetet werden würde?

„ProConsul“ ist ebenfalls begeistert von Russlands Kampf gegen die ‚Homo – Dekadenz‘:

Das heilige Rußland ist noch bei Verstand und nicht der Homo – Dekadenz verfallen. Hoffen wir, daß das auch weiterhin so bleibt.

„speedy“ kann sich nicht mit dem Gedanken abfinden, dass lesbische Kindergärtnerinnen in kirchlichen Einrichtungen ihrer Arbeit nachgehen dürfen:

wußten die schon bei arbeitsantritt der Erzieherin das sie lesbisch war?ich finde es unvertretbar solche menschen die Kinder anzuvertrauen,da Kinder sich schlecht abgrenzen können, und die „großen“ als Vorbild betrachten

„frajo“ erkennt, wie sehr sich Evolutionsbiologen und Islamisten ähneln:

Was haben Evolutionspropagandisten
und Moslembrüder gemeinsam? Daß sie beide Ihr „Religion“ für nicht hinterfragbar halten und ihre Behauptungen mit Gewalt durchsetzen wollen. die einen auch mit physischer Gewalt, die anderen mit ihrer Medienmacht. Da es beiden an Argumenten mangelt wird jeder Andersdenkende bekämpft! Da nun einmal der Mensch sich nicht aus einem Wurm entwickelt hat und sich auch aus einem Affen kein „geistvolles Wesen“, sie dies einfach nicht beweisen können, darum sind sie auch so aggressiv! Daran wird sich wohl so schnell nichts ändern!

Die deutsche Schmierenjournaille ekelt „Dottrina“ nur noch an:

Das widerliche Käseblatt „Titanic“ hat sich auf unterstes „Stürmer“-Niveau begeben […] diese ekligen Schmierfinken […] Die deutsche Schmierenjournaille ekelt mich nur noch an.

„KathStaat“:

Großbritannien ist doch wirklich das gottloseste und menschenunwürdigste Land der Welt. Von der Entrechtung der Menschen schlimmer als Russland. Denn dort gibt es wenigstens Religionsfreiheit.

Liebevoll vermittelt „KathStaat“ schon den Kleinen Werte wie Nächstenliebe:

Man darf nicht zu sanft an Kinder und Jugendliche rangehen, wenn man sie erzieht. Wer glaubt, dass ahnungslose Jugendliche von alleine gläubig werden aus heiterem Himmel, der hat es nicht verstanden. Kirchenpficht ist eben Pflicht und so muss man sie erziehen, notfalls auch eine Backpfeife, wenn sie über die Stränge schlagen. Die ganz normale Erziehung zu Pflichtbewusstsein und Katholizität fehlt einfach heutzutage in vielen Schichten. So wie es eben eine Schulpflicht für weltliche Kinder gibt, so sind katholisch Eltern verpflichtet, den Kindern und Jugendlichen die Katholischen Fundamente beizubringen. Dazu gehören schon in frühen Kinderjahren das Auswendiglernen von 10 Geboten, Glaubensbekenntnis, Beichtformel usw. Wenn man sowas ein Kind fragt sollte es aus der Pistole geschossen kommen, solch elementares Katholisches Ein mal eins.

„KathStaat“ hilft auch gerne mit Beziehungstipps:

Die Emanzipation konnte sich nur entfalten, weil die Männer schwach geworden sind und den Frauen nicht in ihre Schranken gewiesen haben. Aber viele katholische Männer wie ich und andere sind Patriarchen (zumindest in der Ehe werden sie es sein) und von demher kann man eher sagen, dass fromme Menschen eher Patriarchen sind in der Ehe. Allerdings müssen Sie berücksichtigen, dass man heutzutage freundlich sein muss vor der Ehe, und nur nach Eheschließung den Patriarchen stark ans Tageslicht kommen lassen kann. Sonst könnte unter Umständen gar keine Ehe erst zustande kommen. Nach der Ehe jedoch kann man den Patriarchen voll entfalten, wie es biblisch eben vorgelebt wird.

Zum Punkt mit der ganzen Frauentuerei, Frauenrunden innerhalb der Kirche, Frauencafe usw. das finde ich auch nicht gut. Es ist eben biblisch gesehen das Geschlecht, dass sich eher im Hintergrund halten sollte wie eine gute Magd und sie sollte nicht arbeiten.

„backinchurch“ zum Niveau der TITANIC:

Niveau der Nazipressehetze […] Nazi-Niveau

Haftstrafen für homosexuelle Liebe – das findet „Vonderwiege“:

Vorbildlich!
Wie lange müssen wir noch warten, bis solche Gesetze auch bei uns eingefürt werden? Wahrscheinlich wirt das erst dann der Fall sein, wen die Mohammedaner in der Mehrheit sein werden, also in etwa 30 – 50 Jahren. Also Geduld!

„Waldi“ warnt:

Nachdem wir unter schmerzhaften…
Erfahrungen sowohl ein rote als auch eine braune Ideologie über uns ergehen lassen mussten, droht uns nun eine nicht weniger gefährliche Homo-Ideologie.

Randale in einer Kirche deutet „Waldi“ als neue, gegen Christen gerichtete Reichskristallnacht:

Mit der Reichskristallnacht hat auch niemand gerechnet – und doch wurde sie in ihrer ganzen Schrecklichkeit Realität und gleichzeitig zum Startschuss für alle ihr folgenden Verbrechen ungeahnten Ausmaßes!

Auch in Bezug auf die Medien glänzt „Waldi“ mit großer Expertise:

In Nigeria, wie es an anderer Stelle bei kath.net zu lesen ist, werden Christen wie Schafe nieder gemetzelt. In Europa, im „christlichen Abendland“, „metzeln“ die Medien die Christen mit der ideologischen Keule nieder. Die heutige Presse, besonders in Deutschland, hat sich unter dem Deckmantel der Freiheit und der Toleranz zu einer rücksichtslosen und abscheulichen Diktatur entwickelt, die alles niedermacht, was nicht zur linken Ideologie ihrer Macher passt!

„Cosinus“ unter einem Artikel über tschechische Sozialdemokraten:

Rechts- und Linksfaschisten – alle gleich!

„Cosinus“ über Barack Obama:

Herr Ob. ist ein miser Linksfaschist!

„Cosinus“ über Mitglieder der Piratenpartei, die am Karfreitag tanzen wollen:

Der übliche Linksfaschismus.

Weil aber auch das schönste Wort irgendwann langweilig wird, geht eben nichts über Variationen. Findet zumindest „Cosinus“:

Die Abtreibungsfaschisten setzen sich leider überall durch.

„Cosinus“ über die TITANIC-Redaktion:

Die arbeitsscheuen Versager trauen sich nur auf das
Christentum.

„Kaninchenfreund“ ist leider kein Freund guter Vergleiche:

Nazis, Kommunisten und der moderne Westen
Die Nazis hatten die KZs, die Sowjetkommunisten den Gulag, der moderne Westen die Abtreibungskliniken. Und überall wollte bzw. will man nichts wissen. Die ersten beiden Systeme sind schon untergegangen. Und auch die Kinder mordende Moderne wird modern!

„QuintusNSachs“ – das NS ist vermutlich bloß Zufall – über Kirchensteuern, K-TV und Deutschland:

Et cetero… würde ich gerne meine Kirchensteuer von unserem sozialistischen Unheilsstaat an diesen Sender überwiesen wissen.

„jean-louis“ stellt fest:

Wer die Würde eines Menschen derart mit Füßen tritt wie die Macher von Titanic, gehört in die gesellschaftliche Isolation.

kath.net-Leser und PI-Autor Herbert Klupp hat ein neues Mitglied von Pussy Riot enttarnt:

Allein die äußere „Gestaltung“ – Maske, Schreien, Häßlichkeiten, Wildheit – zeigen sehr deutlich einen geistlichen Ursprung beim Widersacher. Ermennt man das nicht ?

Zeit für seine fundierten Analysen findet Herbert Klupp erst, seit er kein Fernsehen mehr schaut:

Unsere (öffentlich-rechtlichen) Medien sind von einem nicht-deklarierten, nichtöffentlichen Bündnis linksgrüner Alt-68er beherrscht, die eifersüchtig JEDEN Versuch aufrechter Konservativer nach Medienmacht und -Einfluß zu greifen weggeifern, wegbeißen, moralisch tottreten.
DIESE sind das Übel, und der Grund unserer (geistigen) Malaise, auch und gerade in der CDU.

Auch für liberale Theologen hält Herbert Klupp jederzeit einen passenden Vergleich bereit:

Das erinnert irgendwie an die Rolle der Intellektuellen im Hitler-Zeitgeist und auch im Stalin-Zeitgeist: sie waren überdurchschnittlich oft geistige Brandstifter und Helfershelfer der teuflischen Mächte.

Ins Theater geht Herbert Klupp auch nicht mehr so häufig:

Faschistische Gesinnung
Die Kommunisten haben verlangt, unliebsame Personen aus Familienfotos herauszuschneiden, die Nazis haben den Juden die Haare geschoren, sie numeriert. So fängt es an. Und man muß das Gesicht, das ANTLITZ (von Gott gestaltet) zerstören, kaputtmachen, besudeln usw, damit die Bahn frei werden kann, den ganzen Menschen so zu behandeln.

Diese sprücheklopfenden linken Theaterleute glauben in ihrer verirrten Wahrnehmung sogar, subjektiv etwas für die „Aufklärung“ getan zu haben, in Wahrheit und objektiv dienen sie dem Faschismus (=dem Satan) !!!

„Victor“ über Obamas Wiederwahl:

Klar betet der Papst
Das wird er aus ganzem Herzen tun, denn er weiß ja, wer dieser Obama ist- ein Feind aller Menschen guten Willens.
Die Wiederwahl Obamas ist ein Kriegserklärung an die Menschheit.

Antisemitismus ist eigentlich, weiß „BergKarmel“, gar kein so großes Problem:

Diese Zahlen werden auch künstlich hochgerechnet bzw. erhöhen sich dadurch, dass jede Äußerung, die Israel oder dem Zentralrat der Juden nicht verbal den flauschigsten roten Teppich ausrollt, sofort als „Antisemitismus“ gewertet wird. Dabei werden auch gerne und bewusst die Grenzen zwischen Antizionismus und Antisemitismus oder zwischen einer religiösen Nichtübereinstimmung und Antisemitismus verwischt.

„daniel9876″ ist immer auf der Hut:

Wer als Christ denkt das Juden oder Moslems freunde von Christen seinen, der wird noch in Zukunft eines besseren belehrt werden.

Geschichtsfan „G. O.“ lobt die Inquisition:

Inquisition ist gut!
Die Inquisition war ein effiziente und moderne Institution der Kirche, welche in der Neuzeit gegründet wurde und die moderne Gerichtsbarkeit einführte – auf der das heutige Rechtswesen basiert – die römische Inquisition hatte den Akten zu Folge 99,8% der Fälle Freisprüche oder leichte Beugestrafen gegeben.
Die Inquisition war es auch die einen Verteidiger und Beweise einführte – im Gegensatz zur weltlichen „Gerichtsbarkeit. Ebenso war die Inquisition unabhängig und nicht von Herrschern und Königen dirigiert.

Die Inquisition wurde zum Prügelknaben der Kirche durch die Propaganda der Freimaurer, der französischen Massenmörder mit Ihrer Revolution, durch die Protestanten welche ihre Praktiken der Hexenverbrennung auf die katholische Kirche übertragen haben und schließlich durch die großen Sozialismen den Nationalsozilismus und den

Die Inquisition war eine gute Institution, wenn also die Glaubenskonkregation deren Nachfolger ist (wenn!) dann kann man stolz

„Ester“ fallen beim Thema Feminismus nur diverse Blondinenwitze ein:

Die Damen wollen also einerseits aus dem Dienst entlassen (ex manucipere bedeutet das der Hausvater das Kind (weil erwachsen) aus dem Heus gibt, bzw den Sklaven freilässt)
werden, andererseits, aber gleichzeitig im Namen der Freiheit, in den Dienst genommen werden.
Also mir fallen da nur diverse Blondinenwitze ein.

„Markus-NRW“ hält Forderungen nach gleichen Rechten für Frauen für ein Werk des Teufels:

Wo der Teufel sich nicht hintraut, da schickt er ein Weib (altes Sprichwort)
- Diese andauernden Angriffe von Dialogisten, Memorandisten und Feminsitinnen sind doch mehr als offensichtlich das Werk der Gegenseite. Halten wir uns doch nicht mit solchem Schein auf, das führt zu nichts gutem

Auch beim Thema EU bewahrt „Markus-NRW“ den Durchblick:

Eine Ausrottung der Religionen ist in der EU der Plan um die Menschen zu funktionierenden, seelenlosen Maschinen werden zu lassen. Verteidigen wir, zusammen mit den Juden und Mohammedanern, die Freiheit der Religion und die Freiheit des Gewissens, gegen die Grün-Links-Atheisten !

Volker Beck setzte sich, wie kath.net, gegen ein Beschneidungsverbot ein. „Markus-NRW“ wollte ihm dieses Engagement aber nicht abkaufen:

Was bezweckt die Grünin denn wohl damit – nun bald ist wieder Wahl und dann hätte man doch gerne die Stimmen der wahlberechtigen Mohammedaner mit deutschem Pass ! Beck ist freie Religionsausübung ein Greul, aber wenn es Stimmen bringt ist er natürlich dafür, oder dann auch wieder dagegen

kath.net-Chef Roland Noé mischt sich als „Gandalf“ in eine Diskussion über Obamas Religionszugehörigkeit ein:

Tja, wurde nicht sogar Hitler getauft?

„bernhard_k“ läuft sich schon einmal warm:

Das spricht Bände
über die „Toleranz“ der Homo- und Gender-Lobby. Das ist der Beginn einer (jetzt noch sanften) Christenverfolgung. Wir Christen können uns schon mal warmlaufen.

„Stephan Karl“ über Holocaustvergleiche:

Also in dem SPEZIELLEN Falle, bin ich auch für das Verbot. Überhaupt das Auf-Eine-Stufe-Stellen von Menschen und Tieren ist allgem. schon abartig (und definitiv unchristlich!). Außerdem noch den Massenmord an den Juden für die Newage- und Vegetarismusideologie zu Propagandazwecken zu instrumentalisieren, grenzt an Perversion. Da gebe ich Herrn Graumann völlig recht. Soetwas gehört unterbunden!
Allerdings um künftig nicht auf eine falsche Linie zu gelangen: BEI THEMEN WIE Z.B. ABTREIBUNG UND ANDEREN MASSENMORDEN MÜSSEN SOLCHE VERGLEICHE ERLAUBT SEIN, DA SIE VOLL ZUTREFFEN!!! DAS WORT „BABYCAUST“ IST GERECHTFERTIGT!

„christawaltraud“ findet, und das sagt sie als Frau, dass die deutschen Frauen spinnen:

Die deutschen Frauen spinnen…
…und das sage ich als Frau. Natürlich sind das NICHT ALLE FRAUEN, aber es sind genug davon, die mittlerweile schon mehr als unangenehm auffallen. Abgesehen davon, dass sie kaum ein argumentativ begründetes und (hoffentlich!) beständiges Fundament haben. Diese Frauen scheinen gar nichts begriffen zu haben.

Mit dem Papst auf dem Titelblatt eines Satiremagazins, so begann schon im 3. Reich die Judenverfolgung. Glaubt zumindest „goegy“ und rundet den Kommentar mit einer leichten Variation des NS-Spruchs ‚Deutsche, wehrt euch!‘ ab:

Es ist so, wie damals, als die Judenhetze anfing. Die meisten schauten einfach weg. Auch damals begann es mit Lächerlichmachen durch blöde Witze und Karikaturen, was man in der Öffentlichkeit nicht besonders ernst nahm.
Dann wurde es immer respektloser, boshafter und gemeiner. Der reichs-deutsche Plebs fand dies lustig.
Humor – der keiner war – auf Kosten einer Minderheit, die den richtigen Moment verpasst hatte, sich wirkungsvoll zu wehren.
Dann kam der „Stürmer“, der die Niederträchtigkeiten institutionalisierte und schliesslich folgten Auschwitz, Bergen-Belsen, Birkenau etc.
Ich will die in Deutschland aktuell grassierende Respektlosigkeit, gegenüber allem was mit Katholizismus zu tun hat, nicht mit dem Rassismus der Nationalsozialisten gleichsetzen.. Gewisse Parallelen aber lassen doch aufhorchen. Deutsche Kathos, wehrt Euch!

Auch sonst sitzt der NS-Vergleich bei „goegy“ ziemlich locker:

Als Ausländer beobachtet man mit Staunen – und auch einer Dosis ernsten Bedenkens – wie sich dieses wiedervereinigte Deutschland zur europäischen Hochburg des Antikatholizismus entwickelt hat, Schritt für Schritt.
[…]
Manche sagen auch:“ Auf die Juden darf man nicht mehr eindreschen; das neue Feinbild heisst jetzt Katholiizismus „.

Andererseits arbeitet „goegy“ aber auch an einer Umdeutung des Faschismus-Begriffs:

Gerade protestantische Kreise ( glücklicherweise nicht alle !) versuchen immer wieder auf verschiedensten Wegen, den Katholiken ein Nazi-Mäntelchen anzudichten. […]
Es ist absurd, Katholiken in einem Zug mit Nazis zu nennen, so absurd wie die fiese Hochhuth Kolportage des „Stellvertreter“.
Katholiken hatten freilich eine Affinität zu den verschiedenen Faschismen.
Zwischen Nazis und Faschisten aber liegen Welten, in jeder Hinsicht!

„harryfrank37″ ist nicht so recht überzeugt vom Argument, dass Homosexualität auch unter Tieren vorkommt:

Und zum Argument, dass Homosexualität auch bei Tieren vorkommt, damit stellt sich der Homo auf deren Stufe. Gott hat dem Menschen Verstand, Vernunft und Charakter gegeben, damit er sich damit vom Tier unterscheidet. Aber so ist ja die atheistische-marxistische Ideologie, die den Menschen zum Pseudo-Tier machen will, da er dann ideologisch besser zu lenken ist, siehe die Berichte von ehemals Inhaftierten aus dem Gulag, KZ usw. Und diese Infiltrierung soll bereit bei den Kindern in den Krippen, Kitas usw. beginnen.

„Dejan24″ über Barack Obamas Pläne:

Keine Freiheit mehr
Ein Politiker hat mal gesagt: Fürchtet die Vereinigten Staaten von Amerike denn ihr werdet eure Freiheit verlieren. Da wars wohl mit der Freiheit. Nächstes Jahr kommt die Zwangimpfung mit dem RFID-Chip, wer sich wiedersetzt wird entweder eingesperrt oder getötet. Wie es in der Bibel steht. Kaufen nur mit dem RFID-Chip. Die Verfolgung kommt. Wir müssen jetzt sehr viel beten. Bald kommt der Chip nach Europa. Und dann kommt der Antichrist. Wer Ohren hat der höre.

Eine muslimische Bürgermeisterin in Timmendorfer Strand. „Dismas“ kontextualisiert:

Ja, der Marsch durch die Institutionen ist
in vollem Gange. Erdogans Truppen marschieren. Die Ungerstützer wie SPD und GRÜNE werden sich noch wundern. JA, Deutschland hat seinen christlichen Glauben abgelegt, nun muss es die Folgen tragen. Unsere Gutmenschen-Demokratie ist Steigbügehalter für letztlich Zerstörer der Demokratie. Denn Islam und Demokratie sind unverträglich.

Zur undichten Stelle fällt „Dismas“ ein:

Es ist ein Gipfel der Umverschämtheit und
der Geschmacklosigkeit ereicht. Andrerseits sitzen diese Leute im dumpfen Sumpf der „karkatur-Kulter“ des braunen Schnmierblattes „Stürmer“. Wenn wir nun den Qualitätslevel der „Titanic“ als Benchmark anlegen, dann bot der „Stürmer“ feinste Satire?? […] Hier sehe ich grundsätzlich einen schweren Verstoß gegen die Menschenwürde, auch dem Papst müssen diese „Satiriker“ Menchenwürde zubilligen. Da sie das nicht tun, zeigt, welch totaliären, menschenverachtenden Geistes, wie z.B.die Nazis, sie sind!!

„Siebtel“ ist nicht ganz einverstanden damit, dass der rassistische Blog PI vom Verfassungsschutz überwacht werden soll:

Die Spitzel gehen um, wie in der guten alten DDR, im Kommunismus oder im faschistischen Deutschland. Nur nennt sich das neuerdings politisch korrekt: „demokratischer Rechtsstaat“.

Wetten, dass… „Siebtel“ nicht der Nachfolger von Markus Lanz wird?

Wetten, dass…
Hans Küng ein Freimaurer ist?

Die niederländische Königin Beatrix trug bei einem Besuch in Abu Dhabi ein Kopftuch. Das inspiriert „Siebtel“ zum folgenden Erguss:

Die niederländische Königin Beatrix
ist regelmäßige Teilnehmerin an Bilderberg-Konferenzen. Bei dieser Dame würde es mich nicht überraschen, wenn sie mit diesem Moscheebesuch ihre Solidarität mit den Christenverfolgungen bezeugen wollte.

Andererseits ist Religionsfreiheit für „Siebtel“ uninteressant, solange nur Buddhisten betroffen sind, die in Österreich keinen Tempel bauen sollen:

Eine klare Entscheidung, denn es gilt das 1. Gebot.

Außerdem gibt es, wie „Siebtel“ zu erklären versucht, gar keine Homosexualität:

Homosexualität gibt es an sich gar nicht, weil das Wort „Sexualität“ sich auf die Geschlechtlichkeit und diese sich wiederum auf die Fortpflanzung bezieht: „liebet und vermehret Euch“ (nämlich Mann und Frau, was anderes gibt es nicht).

„willibald reichert“ bewirbt sich um eine Professur als Politikwissenschaftler:

Wir haben realiter längst eine unter dem Mantel der Demokratie installierte Homokratie, das heißt:Eine paar Prozent der Bevölkerung treiben die restliche am Nasenring durch die Manege und wollen paradoxer Weise trotzdem noch weiterhin diskriminiert und gemobbt sein

Die Singularität des Holocaust hat „willibald reichert“ ebenfalls nicht ganz verstanden:

Wie kann man eigentlich guten Gewis-sens sagen, der Holocaust sei einmalig gewesen, wenn die Menschentötung als angebliches Recht der Frau nunmehr schon seit Jahrzehnten mit anderen Begründungen legitimiert ist und inzwi-schen die jüdischen Opfer längst überschritten hat? Der damaligen Generation hat man vorgewor-fen, daß sie so etwas zugelassen hat. Warum schweigen dieselben Verurteiler des Judengenozids, wenn es in unseren Tagen möglich ist, daß der Mutterleib der gefährlichste Ort für das menschliche Leben überhaupt ist?

Feministische Kritik an stereotypen Lego-Figuren kontert „wedlerg“ auf unnachahmliche Art und Weise:

vielleicht wäre ein Foto der Feministinnen im Vergleich
zu den Legofiguren angebracht. ich fürchte nur, keiner will – aus Grübnden des guten Geschmacks – so ein Foto sehen, geschweigedenn aufheben.

„nova creatura“ unter einem Artikel über nordkoreanische Zwangsarbeitslager:

Lager gibt es auch bei uns, in denen die Gläubigen von Atheisten gesteckt werden. Man nennt sie hier Psychiatrie.

Großstädte, Geißel der Menschheit. Findet „Warbrund“:

Die großen Städte wie Hamburg sind Stadtstaaten und aufgrund ihrer Städtegröße nunmal an sich gottlos. Das ist ja wie eine Art Schmelztopf, in dem sich alle Irren treffen, deren Lebensweise in ländlichen Gebieten nicht akzeptiert wäre.

„gema60″ über Grundrechte:

So lange die Christen in islamischen Ländern nicht die selben Rechte haben sollten die Muslime bei uns keine Rechte haben.

Ein US-Bischof fährt betrunken Auto und wird deshalb festgenommen. In einem Wahljahr. Dahinter können doch nur die Demokraten stecken, vermutet „Idemar“:

Die Sache kommt mir suspekt vor. Haben wir nicht Präsi-Wahlkampf? Positioniert sich die katholische Kirche der USA nicht gegen Obama? Hat dessen Team nicht allen Grund, Mitglieder dieser Kirche und damit diese selbst ins schiefe Licht zu rücken? Es ist doch interessierten Kreisen ein Leichtes, einen ortsbekannten Bischof nach einer Abendveranstaltung abzupassen, blasen zu lassen in der Hoffnung. ihn zu seiner öffentlich wirksamen Schande einzuknasten, um ihn und seine Kirche so zu beschädigen, dass zumindest er als künftiger EB nicht mehr tragbar erscheint? Das ist nicht ausgeschlossen!

„Medugorje : – )“ fordert:

Eltern wollen Hexen und Harry Potter verbannen
Kinder werden durch diese FILME verführt ohne das Sie es ahnen geraten Sie in GEFAHR Der Teufel ist am WERK durch diese Filme er hat sich nur getarnt er schleicht sich ein WIE EIN RÄUBER um den Kinder Seelen zu schaden.

VERBANNT DIESE FILME SCHÜTZT ALLE KINDER DIESER WELT
HEILIGE MARIA MUTTER GOTTES BITTE FÜR UNS

„Genesis“ weicht unter einem Artikel über den Rassenhygienewahn der Nazis etwas vom Thema ab:

Zitat: Die Euthanasie-Morde der Nazis waren das Testfeld des Judenmords Zitatende

Ich möchte mal weitergehen…
“ Die Sakrileg-Messen der Modernisten sind das Testfeld der Seelenmorde!“
Was möchte ich hiermit sagen?
Heute habe ich folgendes gelesen: „Wiesbadener Pfarrer feiert erotischen Gottesdienst“
Um des Himmels Willen kann das jemand verhindern? was sagt der Bischof dazu? Hilfe, die Jugend wird schon wieder „verführt und missbraucht“.

„sixtus“ möchte BDKJ-Mitglieder verprügeln und hat zu diesem Zwecke gute Erziehungstipps auf Lager:

Was die „Äußerungen“ der Jugendlichen angeht, so bedauere ich sehr, daß das Verteilen krachender Backpfeifen verboten ist. Eine ordentliche Tracht Prügel wäre eine probate Medizin, die Kinder auf den Weg des Gehorsams und des gottgefälligen Wegs zurück zu bringen. Sie zerstören uns unsere Kirche!

Auch sonst kann man „sixtus“ nur schwerlich mangelnde Kreativität vorwerfen:

Vor allem muß §180 Strafgesetzbuch wieder so verschärft werden, daß ein Zusammenleben und ein Zusammennächtigen von nichtverheirateten Personen sowie das Zulassen solcher Unzucht wieder unter Strafe gestellt wird und Gefängnis bedeutet. Auch die Ehescheidung hat verboten zu werden. Wer einmal geheiratet hat, hat vor Gott einen Eid abgelegt. Wer diesen Eid bricht, kann nicht zu Gott. Eine Vergebung dieser Sünde kann es nicht geben.

Apropos „sixtus“:

in den Regionen, in denen Obama überproportional viele Stimmen bekommen hat, sollten alle offen und ehrlich und unter Eid gefragt werden, wen sie gewählt haben. Wenn sie Obama gewählt oder bei der Befragung gelogen haben, dann gibt es nur eine Konsequenz für diese Elemente: vollständige Exkommunikation über den Tod hinaus.Die wer das schon merken, wenn es ans Sterben geht und Satan vor der Tür steht, um sie zu holen.

„Waeltwait“ möchte den Holocaust schnell vergessen und appelliert, die „jüdische Seite“ solle doch bitte die ewige Opferrolle aufgeben:

Das Verhältnis zwischen Juden und Deutschen wäre längst schon wieder normal, wenn von jüdischer Seite aus nicht künstlich die Opferrolle über die ganzen Jahrzehnte aufrecht erhalten geworden wäre.

Mit dem Massenmord an den Juden – ich verurteile dies auf das Äußerste – haben nur die beteiligten Nazis zu tun und sonst keiner.

Es ist nicht das deutsche Volk welches dieses furchtbare Verbrechen an jüdischen Menschen begangen hat, sondern Menschen und die sind fast alle tot, oder leben heute als Greise in Argentinien oder Chile.

Man sollte das ganze Thema vergessen. Und von jüdischer Seite aus sollte man endlich genug haben von der Opferrolle.

Zu Obama fällt „Waeltwait“ ein:

Was für ein widerlicher Heuchler ! Wie verträgt sich sein Glaube mit seiner Einstellung zur Abtreibug ?
Undvor dem Glauben von J.W- Bush hat er großen Respekt. Dieser Massenmörder war und ist auch nur eine Marionette Satans.
Pfui

Und auch das Hungerproblem in Afrika gäbe es nicht, hätte „Waeltwait“ das Sagen:

Ich kann gut verstehen, warum sich Menschen auf den Weg nach Deutschland machen. Aber für die Gründe können wir nichts. Kein Mensch hungert weil ich nicht hunger. Menschen hungern aus den verschidensten Gründen. Oft sind es politische Gründe, oft werden sie beraubt. Oft ist es auch Faulheit.

„ElCid“ interessiert sich nicht so sehr für Antisemitismus:

Mich würde interessieren…
wann die latent christianophoben Tendenzen in Teilen der jüdischen Bevölkerung thematisiert werden dürfen?

„noir58″ über ‚Marsch für das Leben‘-TeilnehmerInnen:

Eines Tages wird man sich ihrer erinnern, wenn unsere Nachwelt sich fragen wird, wie diese Kultur des Todes diese ungeheueren Verbrechen begehen konnte. Und man wird dankbar sein, dass man dann Ereignisse vorzeigen kann, die beweisen, dass es auch andere Menschen gab. So wie heute viele Politiker stolz am 20 Juli der wenigen Widerstandskämpfer des 3. Reichs gedenken.

„noir58″ kann nur sagen, dass das TITANIC-Titelbild ihn/sie sehr an die Machenschaften unseres ehemaligen Reichspropagandaministers erinnert:

Ich kann nur sagen, dass mich das Ganze sehr an die Machenschaften unseres ehemaligen Reichspropagandaministers erinnert.

„Idemar“ vermutet die DDR hinter dem Satiremagazin TITANIC:

An der Wand hinter dem Schreibtisch des „Chefredakteurs“ hängt ein altes Fotportrait von Walter Ulbricht. Nebenfrage: Sind schon alle Gelder geortet, die die SED 1989 schnell hat verschwinden lassen? Könnte ja sein, dass die linken Werbungen nur Deckmäntelchen darstellen. Das müsste doch interessieren, woher die Gelder des Magzins kommen, die es möglich machen würden, dass es gegen den Vatikan durch alle Instanzen ziehen könnte.

Über die Anatomie wiederverheirateter Menschen weiß „jadwiga“ alles:

Ich hätte da eine Frage an die Priester, die angeblich nach ihrer Barmherzigkeit handeln indem sie den wiederverheirateten Geschidenen Heilige Kommunion verteilen möchten.
Wer, iher Meinung nach, muss hier wirklich die Barmherzigkit zeigen, Ihr, oder der Jesus, der in das „schmutzige“ Herz reingehen muss?

Steckt die DDR hinter kreuz.net? „Morwen“ schließt gar nichts mehr aus:

Es ist ja mittlerweile bekannt, dass die DDR seinerzeit westliche Neonazi-Gruppen unterstützte, ja sogar initiierte, um Westdeutschland zu destabilisieren und zu desavouieren. Nun gibt es zwar die DDR nicht mehr, aber die seinerzeitigen Intriganten im Auftrag linker Ideologie, die wird es wohl noch geben. Und man wird sie wohl nach wie vor für „staatsdienliche“, linksideologische Zwecke beschäftigen. Man hat halt nach wie vor seine Kanäle und Beziehungen. Da betreibt man halt dann eine Webseite, die katholische Konservative zuerst einfangen, dann systematisch aufhetzen und, wenn opportun, ans Medienhetze-Messer liefern soll.
Wie schön wäre es, gäbe es auch in katholischen Kreisen mutige und tüchtige Journalisten, die die hier geäußerten Vermutungen hieb- und stichfest beweisen könnten. Wahrscheinlich wird die Wahrheit, wie im Fall der DDR, erst nach Jahrzehnten ans Licht kommen „dürfen“.
Jedenfalls bin ich schon seeehr gespannt, was bei den staatsanwaltlichen Ermittlungen herauskommt

„140968″ erklärt das Apple-Logo und die Rückseite des Personalausweises:

Symbole
werden durchaus häufig vom Teufel benutzt, um seinen Einfluß auf die Welt als übermächtig, ja allmächtig darzustellen. Wir wissen, dass er das nicht ist. Keine Ahnung, ob SJ (Steve Jobs, nicht die Jesuiten) den Einfall zum Logo unter Drogen hatte, er hat auf jeden Fall erwähnt, dass er einige seiner besten Ideen unter LSD-Einfluss hatte. Dies ist natürlich ein Einfallstor des Bösen.

Ein anderes Beispiel hat übrigens jeder von uns in seiner Tasche – was hat sich der Designer des Deutschen Personalausweis wohl gedacht, als er die Rückseite gestaltet hat? (Auf den Kopf stellen.)

„krak des chevaliers“ gehört nicht zu den begeistertsten Europäern:

neue Diktatur – 1984
Europa steht am Rande einer neuen Diktatur, das wird immer deutlicher. Der EU Machtapparat hat sich längst verselbständigt und ist nicht mehr zu kontrollieren. Schon lange haben die Leute den Eindruck, dass „die da oben“ machen, was sie wollen. Dahinter steht die Homo- und Abtreibungslobby sowie dezidiert kirchenfeindliche Kräfte. Diese sich schleichend etablierende Diktatur geht einher mit einer Umerziehung der Menschen, die in den Schulen und Kitas beginnt. Diese Diktatur ist perfider als alles, was Europa bisher an Diktaturen erlebt hat. Ich werde auch den Eindruck nicht los, dass die „Eurokrise“ eine einzige Verarsche der Leute ist. Um den angeblich gefährdeten Euro zu retten, sollen nun die Schulden auf alle umgelegt und die Nationalstaaten platt gemacht werden. Am Ende schaut uns der Big Brother von riesigen Plakaten an, vor dem George Orwell schon 1948 gewarnt hat.

Lob erfahren hingegen Russlands Rechtsextremisten, die „krak des chevaliers“ für ihre Gewaltorgien gegen Homosexuelle schätzt:

russland und die EU
Man kann sicherlich vieles an Russland kritisieren, aber in einem Punkte lobe ich mir dieses grossartige Land: dort knickt man nicht ein vor der EU-protegierten Homo-Lobby. Dort haben viele Leute noch ein gesundes Gespuer fuer natuerlich und widernatuerlich. Deswegen holen sich unsere Vorzeige-Homos auch regelmaessig blutige Nasen, wenn sie es wagen, auf dem Roten Platz fuer vermeindliche Homo-Rechte zu demonstrieren.

„macie“ vergleicht:

Mir fällt z.B. Bernhard Lichtenberg ein, der für das Leben, hier für das Leben der Juden gepredigt hat, dafür ins KZ kam und bei einem Transport starb. Genauso eine Zeit haben wir heute auch wieder, nur, dass sie nicht nur vorwiegend Deutschland betrifft sondern die ganze Welt. Wenn sie könnten, würden sie uns Christen, die wir uns für das Leben einsetzen oder vielleicht nur sagen, ins KZ stecken. Es ist eine weltweite Diktatur der Homolobbyisten und Abtreibungsbefürworter. Mehr als eine Handvoll, aber nicht die Masse.

„Anita-Therese“ unter einem Artikel, der die beschämend schlechten Hilfen für Holocaust-Opfer thematisiert und in dem ein Bild von Menschen auf den Weg zur Gaskammer gezeigt wird:

Wie wär’s …
wenn sich Israel um seine eigenen Bürger kümmern würde?
Und die vielen jüdischen Verbände, die so viel Geld für die Holocausopfer eingestrieft haben – und nicht an die bedürftigen Opfer weitergeleitet haben???

„I love Jesus“ unter einem Artikel über Schauspieler Christian Ulmen:

2 Fragen an „sozialistische“ Atheisten,
oder intolerante Gläubigenhasser.
Wie rechtfertigt ihr nochmal die grausamen Morde an über 200 Millionen Menschen, in nur 90 Jahren.
2.) Warum steckt das Wort Sozialismus auch drin, im Wort National- Sozialismus … ? Haben Sie nie darüber nachgedacht?
Antwort: Ja genau, der böse Mann mit dem merkwürdigen Schnauzer, sah sich als „nationaler Sozialist“. Der N- Sozialismus war also eine Form des K- Sozialismus. Dem Staat gehörte mehr, als heute allgemein bekannt ist. Wer mir nicht glaubt, sollte sich mal in Ruhe ansehn, wie genau das Staatssystem des atheistischen Sozialisten aus Österreich, aufgebaut war.
Kommentar: Warum der K- Sozialismus (kommunale Sozialismus) den besseren Ruf hat, als sein Zwilling, der N- Sozialismus, (nationale Sozialismus) ist mir nach wie vor ein Rätsel. Jedenfalls, auf sowas wär ich halt nicht stolz. Ich behaupte sogar, ohne den K-Sozialismus, hätte es den N-Sozialismus nie gegeben. Darum bin ich kapitalistisch! demokratisch! Und religiös!

„Bloderer“ informiert: Antisemitismus gäbe es ohne Israel gar nicht:

Wenn man Probleme hat soll man nicht nur bei den anderen sondern auch bei sich selbst suchen, die Politik Israels gegenüber den Palästinensern ist äußerst rücksichtlslos, und es ist bekannt dass die weltweiten jüdischen Organisationen Israel sehr intensiv unterstützen. Die Moslems die heute gegen das Judentum tatsächlich sehr aggressiv sind als Antisemiten hinzustellen ist eine Verleumdung, sie finden Juden an sich nicht schlecht, aber sie akzeptieren nicht wie Israel und seine engsten Verbündeten sich gebärden. Europas Juden könnten ohne Israel im allerbesten Frieden leben, und die Juden haben 1500 Jahre in den moslemischen Gebieten eine relativ gutes Auskommen gehabt wie auch heute noch in Iran.

„Bastet“ macht sich abschließend tiefe Gedanken über Muslime:

Vernüntfige Musslime? Gibt es das?

Die kath.net-Highlights 2012 – Platz 3

Platz 3: Eine Schlammschlacht

Was war passiert?
In einem Bericht des Donaukuriers über rechte katholische Internetportale behauptete Autorin Gabriele Ingenthron, kath.net und kreuz.net teilten sich einen Server. Das war offenkundig unwahr, und so hätte kath.net mit einer simplen Richtigstellung reagieren können, um ein souveräneres Bild abzugeben, als es der Donaukurier-Artikel von der Linzer Seite gezeichnet hatte. Stattdessen entschied sich kath.net für einen komplett unverhältnismäßigen Gegenangriff: Bloggerin Barbara Wenz wurde die Ehre zuteil, zu einem sommerlichen Rundumschlag auszuholen, der wohl ironisch gemeint war, aber selbst unter kath.net-LeserInnen Entsetzen auslöste: Ingenthron, die von Wenz schon in der Überschrift mit dem Titel „Recherchequeen“ bedacht wurde, sei da ein „sensationeller Artikel“ namens ‚Anonyme Hetze im Netz‘ gelungen: „Herzlichen Glückwunsch, wir in Italien sagen „Complimenti!“, zu dieser Überschrift, Frau Ingenthron – anonym ist Ihre Hetze ja wenigstens nicht.“

Der mit einem Foto von im Schlamm spielenden Kindern eingeleitete Artikel scheiterte einerseits an der Wortwahl, die streckenweise an PI-Chefwutbürger ‚kewil‘ erinnerte. Andererseits führte Wenz einen aussichtslosen Kampf mit der Fallhöhe, was spätestens in der zweiten Artikelhälfte zu ihren Ungunsten ausging, wo sie als kath.net-Autorin dem Donaukurier schlampigen Journalismus vorwarf.
Neben Ingenthron, der Wenz gönnerhaft „den Henri-Nannen-Preis“ zusprechen wollte, waren ihr auch BDKJ-Sprecher Dominik Schäfer und der damalige Augsburger Bistumssprecher Markus Kremser negativ aufgefallen. Während Kremser dafür gerügt wurde, die Existenz rechtsradikaler kath.net-Kommentatoren angesprochen zu haben, schimpfte Wenz über Schäfers Ausführungen, kath.net verletze die 10 Gebote und verbreite Unwahrheiten und Hass. Dem hielt Wenz entgegen, dass sich kath.net lediglich von „Witzprojektchen und Luftwürstchen“ des BDKJ und seiner „Gesinnungsgenossen“ distanziere, während Hass auf Salafisten begrenzt sei.

Unter den Artikel setzte kath.net den Hinweis, gegen Ingenthron, Schäfer und Kremser würden rechtliche Schritte geprüft. Schöner hätten Roland Noé und Co. den omnipräsenten Zwiespalt nicht illustrieren können, der sich auf kath.net seit jeher offenbart: Während man gern und heftig austeilt, sind die Nehmerqualitäten selbst bei fundierter, sachlicher Kritik – hier von Schäfer und Kremser vorgetragen – äußerst beschränkt. Letztlich kamen alle Beteiligten mit einem blauen Auge davon, allein der Donaukurier musste eine kurze Richtigstellung drucken, in der betont wurde, dass kath.net nicht in einem Boot mit kreuz.net sitze.

Exemplarische Autorenmeinung:

Sehr geehrter Herr Bloginhaber,

Sie haben ein furchtbar wichtiges, grundstürzendes Blog, das habe ich schon mitbekommen und Sie sind jenseits von jeglichem Sarkasmus, sei es auch nur ein schlechter, das ist augenfällig und hierfür darf ich Sie in der Gemeinschaft derjenigen begrüßen, die ich heute schon mehrfach beglückwünscht habe.
Die Anzahl der Kommentare auf Ihrem wesentlichen Blog spricht für sich selbst – ich schenke Ihnen jetzt auch noch einen.
Wenn Sie den Eindruck vermitteln wollen, völlig unpolemische und wahnsinnig wertvolle journalistische Arbeit mit Ihrem Blog zu leisten, dann zitieren Sie mich gefälligst richtig,Sie Amateur, bitteschön, wenn Sie mich schon zitieren müssen.
Da steht nicht: „dass es in den Kommentarspalten dieser Welt nur so wimmle vor lauter „extremen bis extrem dämlichen“ Meinungen. Da steht: „dass im Internet durchaus extreme bis extrem lächerliche Meinungen vorgetragen werden“.
Copy and Paste kann doch selbst für jemanden wie SIE nicht zu schwer sein?

Herzlichst!
Barbara Wenz

(Barbara Wenz hier)

Nach- und weiterlesen:
- Eine Schlammschlacht zum Ausdrucken
- Eine Schlammschlacht zum Ausdrucken ii
- I‘ll sue ya!

Die kath.net-Highlights 2012 – Platz 4

Platz 4: Gepflegter Revisionismus

Was war passiert?
Nachdem kath.net 2011 ein „lokales Medientheater“ überstehen musste, weil bekannt wurde, dass Artikel eines Neonazis veröffentlicht wurden, begann das Jahr 2012 mit zuvor nicht gekannter Vorsicht: Ein der Piusbruderschaft nahestehender Autor bot einen Gastkommentar an, was kath.net nach eingehender Google-Recherche nicht nur per Mail, sondern auch noch mit einem redaktionellen Beitrag ablehnte. Zu nah stehe der Jungjournalist Holocaustleugner Richard Williamson, und auf antisemitische oder revisionistische Äußerungen habe man so gar keine Lust.
Diese neue Richtlinie wurde in den vergangenen zwölf Monaten in der Kommentarspalte – worauf wir in den nächsten Tagen noch ausführlicher zu sprechen kommen werden – dutzendfach ignoriert; aber auch einige Artikel der kath.net-Redaktion lassen auf eine Schulzeit schließen, in der dem Geschichtsunterricht nicht die größte Priorität beigemessen wurde.
Im Juli 2011 wurde ein russisch-orthodoxer Geistlicher auf kath.net mit seiner bedingt klugen Meinung zitiert, Abtreibung sei „der schlimmste Holocaust der Geschichte“. Brav benutzte kath.net-Autor Johannes Graf den Konjunktiv, um den Anschein von Distanz zu wahren, was dann so klang: „[Abtreibung] habe mittlerweile mehr Menschenleben gefordert, als beide Weltkriege, sagte er“. Zur Kritik an der offensichtlichen Geschichtsklitterung fehlte Graf wohl die Zeit, denn die Worte des Geistlichen wurden unkommentiert im Raum stehen gelassen und fanden unter den LeserInnen so große Zustimmung, dass der Revisionist in der Kommentarspalte zu Demonstrationen eingeladen wurde.
Vor wenigen Tagen erst verblüffte kath.net dann mit einem Beitrag, in dem die Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare mit rassenhygienischen Maßnahmen der Nazis verglichen wurde: Zwischen 1940 und 1941 wurden im Rahmen der sog. Aktion T4 mehr als 70.000 psychisch kranke oder behinderte Menschen getötet. Die päpstliche Kritik an der Homo-Ehe wurde von Autorin Lucetta Scaraffia explizit mit den „Worte[n] des Bischofs von Galen gegen die von Hitler gewollte Aktion T4″ verglichen. Beide sorgten sich, so Scaraffia, gleichermaßen um „eine Verteidigung der menschlichen Kultur, dessen, was sie an Höchstem hervorgebracht hat“.

Exemplarische Lesermeinung:

Holocaust als Vergleich der Schrecklichkeit passt – anders ist es auch nicht zu verstehen und ich denke es wird auch kein vernünftiger Mensch anders interpretieren.

Man kann die Abtreibung gar nicht überhart beschreiben – wir müssen diese Tötung laut anmahnen – umgekehrt sind Bezeichnungen wie Schwangerschaftsabruch eine perverse Verniedlichung.

In meiner Jugend hat man den älteren den Vorwurf gemacht – wie kann man nur Hitler gewählt haben und wie kann ein Volk nicht aufschreien bei all dieser elendigen Menschverachtung. Heute sind wir dran und wer jetzt schweigt wird in einigen Jahren von der nächsten Jugend das gleiche gefragt werden.

(„Sodale“ hier)

Nach- und weiterlesen:
- Eine unerwartete Wendung
- Über präpubertären Geschichtsrevisionismus muss man nicht diskutieren
- Das Höchste der menschlichen Kultur

Die kath.net-Highlights 2012 – Platz 5

Platz 5: kath.net und die undichte Stelle

Was war passiert?
Zwei Fragen bewegten die Menschheit im Sommer 2012: Wie wird sich Peter Altmaier als neuer Bundesumweltminister machen? Und: Darf eine Satirezeitung den Papst mit gelben Fleck im Schritt zeigen? kath.net konzentrierte sich naturgemäß eher auf die letztere Problematik, verneinte entschieden und unterstützte Benedikt in seinem juristischen Kampf gegen das Frankfurter Magazin TITANIC. Die TITANIC hatte die Vatileaks-Affäre zu einem Titelbild genutzt, auf dem der Papst mit dem besagten gelben Fleck abgebildet war, dazu wählte man die Überschrift „Halleluja im Vatikan: Die undichte Stelle ist gefunden!“
Nun kann man freilich lang und breit darüber diskutieren, wie lustig es ist, einen alten Mann als inkontinent darzustellen. Die kath.net-Artikel zum Thema ließen allerdings jede Verhältnismäßigkeit vermissen und betonten vordergründig den offenkundig gewordenen mangelnden Respekt gegenüber Religion, bloß um im nächsten Satz mehr Satire über den muslimischen Glauben zu fordern. Ein besonderer Höhepunkt war, wie so oft, der Kommentarbereich, wo die kath.net-Redaktion all das veröffentlichte, was man aus Gründen der Seriosität nicht selbst schreiben durfte: Von unzähligen ‚Stürmer‘-Vergleichen über wüste Beschimpfungen der TITANIC-Autoren als „Satire-Linksfaschisten“ war dort alles vertreten.

Exemplarische Lesermeinung:

Es ist so, wie damals, als die Judenhetze anfing. Die meisten schauten einfach weg. Auch damals begann es mit Lächerlichmachen durch blöde Witze und Karikaturen, was man in der Öffentlichkeit nicht besonders ernst nahm.
Dann wurde es immer respektloser, boshafter und gemeiner. Der reichs-deutsche Plebs fand dies lustig.
Humor – der keiner war – auf Kosten einer Minderheit, die den richtigen Moment verpasst hatte, sich wirkungsvoll zu wehren.
Dann kam der „Stürmer“, der die Niederträchtigkeiten institutionalisierte und schliesslich folgten Auschwitz, Bergen-Belsen, Birkenau etc.
Ich will die in Deutschland aktuell grassierende Respektlosigkeit, gegenüber allem was mit Katholizismus zu tun hat, nicht mit dem Rassismus der Nationalsozialisten gleichsetzen.. Gewisse Parallelen aber lassen doch aufhorchen. Deutsche Kathos, wehrt Euch!

(„goegy“ hier)

Nach- und weiterlesen:
- Die undichte Stelle
- kath.net-Leser beschimpfen Titanic-Redakteure
- Expertenmeinung zum Titanic-Titelbild
- Post an Wagner
- Epic Fail
- Expertenmeinung zur Titanic
- Noch eine Expertenmeinung zur Titanic
- „Endlich mal jemand, der es ausspricht!“