Expertenmeinung zur kommenden Diktatur

kath.net-Leser „Scotus“ liest von einem nassgemachten Erzbischof und hat eine böse Vorahnung:

Weiters glaube ich, dass künftige Tyrannen weder das Hakenkreuz noch Hammer und Sichel als Symbole verwenden werden. Die kommende Diktatur steht unter dem Symbol der Regenbogenfahne.
(rot, orange, gelb, grün, blau, violett)


6 Antworten auf „Expertenmeinung zur kommenden Diktatur“


  1. 1 Bratwurst 25. April 2013 um 10:42 Uhr

    … schön wär’s – im Gegensatz zum fundamentalistischen Halbmond…

  2. 2 diskordianerpapst 25. April 2013 um 12:18 Uhr

    Lol, bei den Leserkommentaren sind ja wieder Spitzenleistungen
    zu finden, z.B.:

    Christa vor 3 Stunden
    „Satan wütet – weltweit!
    Solche Bilder verletzen mich zutiefst und die öffentlichen
    Medien unterstützen durch Verschweigen diese Aktion.“

    Smaragdos vor einer Stunde
    „Quo vadis, Occidens?
    @Christa: Schlimmer noch, was die Berichterstattung in den Medien angeht, dieselben unverschämten Frauen, die diese (mutter)gotteslästerliche Aktion am EB von Brüssel begangen haben, bekamen in der belgischen Tagesschau sogar eine Plattform, um ihr Vorgehen zu rechtfergigen!“

    Diese Schweinemedien! Erst verschweigen sie dieses feige
    Milchdrüsenattentat und dann berichten sie auch noch drüber!!11!!
    Und überhaupt sollen diese Satansweiber von Tittfield *) aus
    dem tiefen Tal der Superhexen doch demnächst mindestens Säure
    verspritzen damit wir endlich die herbeigesehnte
    Christenverfolgung haben! Ist ja nicht auszuhalten sich jeden
    Tag über Pillepalle aufzuregen ;-)

    Hab ich was vergessen? Ach ja, den bösen Islam muss man auch
    noch irgendwie unterbringen. Nächstes Mal, versprochen!

    *) http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Satansweiber_von_Tittfield ;-)

  3. 3 prinzkeks 25. April 2013 um 21:00 Uhr

    und der künftige diktator ist ein einhorn!

  4. 4 Commander Vimes 25. April 2013 um 22:32 Uhr

    Was hier als absurde Meinungsäußerung angesehen wird, kommt tatsächlich aus der „Mitte der Gesellschaft“. Ähnliche Texte verbreitet auch das „Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft“ (DIJG). Fassungslos habe ich heute erfahren, dass deren Leiterin Christ Ruth Vonholdt auf Einladung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion 2004 an einer öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages zum Gesetzentwurf zur Überarbeitung des Lebenspartnerschaftsgesetzes teilnahm. 2007 schrieb sie auf Anfrage der CDU eine Stellungnahme für den Rechtsausschuss des Hessischen Landtages zum Gesetzentwurf für ein Gesetz zur Anerkennung eingetragener Lebenspartnerschaften im Landesrecht.

    Was auf der Internetseite des DIJG unter der Verantwortung von Frau Vonholdt unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ und „Meinungsfreiheit“ veröffentlicht wird, ist an Widerwärtigkeit nur schwer zu überbieten. Auf Kath.net, gloria.tv und kreuz.net wurde und wird regelmäßig auf die DIJG-Artikel mit beonders „erlesenem“ Hetzpotenzial verlinkt.

    Dass die Union nun nicht gerade die homofreundlichste Partei ist, ist natürlich keine Neuigkeit. Dass man sich aber soweit herablässt, im 21. Jahrjundert auf „Experten“ wie Frau Vonholdt zurückzugreifen, verschlägt mir dann aber doch die Sprache.

  5. 5 Commander Vimes 25. April 2013 um 22:32 Uhr

    Was hier als absurde Meinungsäußerung angesehen wird, kommt tatsächlich aus der „Mitte der Gesellschaft“. Ähnliche Texte verbreitet auch das „Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft“ (DIJG). Fassungslos habe ich heute erfahren, dass deren Leiterin Christ Ruth Vonholdt auf Einladung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion 2004 an einer öffentlichen Anhörung des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages zum Gesetzentwurf zur Überarbeitung des Lebenspartnerschaftsgesetzes teilnahm. 2007 schrieb sie auf Anfrage der CDU eine Stellungnahme für den Rechtsausschuss des Hessischen Landtages zum Gesetzentwurf für ein Gesetz zur Anerkennung eingetragener Lebenspartnerschaften im Landesrecht.

    Was auf der Internetseite des DIJG unter der Verantwortung von Frau Vonholdt unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ und „Meinungsfreiheit“ veröffentlicht wird, ist an Widerwärtigkeit nur schwer zu überbieten. Auf Kath.net, gloria.tv und kreuz.net wurde und wird regelmäßig auf die DIJG-Artikel mit beonders „erlesenem“ Hetzpotenzial verlinkt.

    Dass die Union nun nicht gerade die homofreundlichste Partei ist, ist natürlich keine Neuigkeit. Dass man sich aber soweit herablässt, im 21. Jahrjundert auf „Experten“ wie Frau Vonholdt zurückzugreifen, verschlägt mir dann aber doch die Sprache.

  1. 1 Les Veilleurs – die heterosexistische Nachtgarde des Herrn « rhizom Pingback am 02. Mai 2013 um 8:08 Uhr

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