All the news, all the time ii

9. April, 7:50 Uhr in der kath.net-Redaktion, es wird händeringend nach einem Artikel für einen guten Start in den Tag gesucht: Gähnen allseits, es ist früh, man will zurück ins Bett (allein). Aber, wirft da ein Redakteur schließlich ein, war nicht neulich irgendein Typ von den Evangelen beim Papst? Nach kurzer Recherche fällt den müden Recken ein KNA-Beitrag auf, der am Tag zuvor auf katholisch.de erschien und den Vatikanbesuch des EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider behandelt – besser als nichts. Schnell die beiden goldenen Regeln des Onlinejournalismus (Strg+C, Strg+V) beherzigt, dann gibts endlich Kaffee. Mhm, Kaffee.

Weil die weiteren Nachrichten des Vormittags aber nur wenig Substanz bieten, surft ein gelangweilter Redakteur nach dem ausgiebigen Frühstück noch einmal auf den KNA-Artikel – und erschrickt. „Unter Brüdern“ heißt der und berichtet davon, wie begeistert Schneider vom Treffen gewesen sei. Man habe gemeinsam das Vaterunser gebetet und auch wenn nicht alle Fragen geklärt wurden, verspreche sich Schneider nun einen „ökumenischen Frühling“, da Franziskus in diesem Punkt nicht in der Tradition Benedikts stehe und außerdem Hölderlin liebe, einen „einstigen Studenten der evangelischen Theologie“ – – -
[Die alte Version des kath.net-Artikels lässt sich über die Google Cache-Funktion finden]

Aufgelöst macht der Redakteur den Inhalt des Artikels bekannt, durch die ausgeklügelte Rohrpostanlage sind binnen 20 Minuten alle Redaktionsmitglieder informiert. In einer Krisensitzung entscheidet man sich zur einzig richtigen Notlösung: Der KNA-Artikel wird ersatzlos gestrichen, an seine Stelle kommt ein Gemeinschaftswerk aus kath.net, KNA, KAP und Idea, die alte URL wird übernommen. Statt „Unter Brüdern“ heißt es nun ein wenig nüchterner „Deutscher evangelischer Ratsvorsitzender trifft Papst“, Schneiders Schwärmerei wird ebenso gestrichen wie eine Schilderung seiner Berührungspunkte mit Franziskus.

Stattdessen werden die Ereignisse in Rom in aller Kürze und betont humorlos geschildert, ehe es dann endlich lustig wird: In drei Absätzen kommt der Publizist Hubert Windisch zu Wort, der alle Hoffnungen auf Ökumene ausschlägt: „Die Zahl der Fehlentwicklungen in der evangelischen Kirche sei zu groß“, klatscht kath.net Beifall und zitiert genüsslich Windischs Diagnose: „gravierende theologische und ethische Defekte“ seien in der evangelischen Kirche festzustellen. Außerdem informiert er die geneigten Leser, dass Luther Antisemit war – und weil in der Katholischen Kirche judenfeindliche Bestrebungen zweifellos zu keiner Zeit festzustellen waren, führt er den Punkt dann auch nicht weiter aus.

Um alle Zweifel auszuräumen, dass es sich beim vorliegenden Text tatsächlich um einen echten kath.net-Artikel handelt, werden noch einige Reizworte eingebaut: In der evangelischen Kirche werde „die sogenannte „Homoehe“" anerkannt; und als sei das noch nicht genug, wird an das „Pfarrdienstgesetz, das schwulen und lesbischen Pfarrern und Pfarrerinnen das Zusammenleben und Wirken in einem evangelischen Pfarrhaus ermöglicht“, erinnert. Schrecklich, das. Die Redakteure schütteln sich und nicken anschließend anerkennd: Jetzt können sie guten Gewissens zu Mittag essen. Mhm, Mittagessen.

Danke für die Hinweise an Heinrich und seine Unheiligkeit.


16 Antworten auf „All the news, all the time ii“


  1. 1 suennerklaas 11. April 2013 um 22:57 Uhr

    Kath.net at it’s best. Förmlich ist das Entsetzen mit den Händen zu greifen, das die Redaktion erfasste, als man nachlas, was da in dem KNA-Artikel wirklich drin stand… Vermutlich klingelte das Telefon.
    Was heraus kam, ist mindestens so gut, wie der hektische Relaunch unmittelbar nach der Papstwahl…
    Aber es zeigt sich wieder einmal deutlich, in was für einem Dilemma kath.net steckt: am liebsten würde man vermutlich zu den Sedisvakantisten oder zu den Piussen wechseln. Nur das geht nicht: man würde sich seine eigene wirtschaftliche Grundlage zerstören.

  2. 2 Heinrich 12. April 2013 um 7:41 Uhr

    Ha ha ha …

    Ein orthodoxer Patriarch darf nach einer Begegnung mit dem Papst euphorisch und optimistisch sein. Ökumene mit dem Osten findet kath.net gut. Ein Evangelischer hingegen muss nach einem Treffen mit dem Papst belehrt, gemaßregelt und gedemütigt davonschleichen. Denn die Protestanten findet kath.net böse. Und wenn der Papst das selbst schon nicht so schafft, wie das kath.net Lehramt das wünscht, muss man eben selbst in die Bresche springen…

  3. 3 suennerklaas 12. April 2013 um 10:08 Uhr

    @Heinrich
    Man hat halt Luthers Reaktion auf die Haltung Roms zu seiner Schrift „Von der Freiheit eines Christenmenschen“ nicht vergessen. Danach bezeichnete er Leo X. als „Antichristen“. Man sollte allerdings nicht vergessen, dass die beide Seiten hier als außerordentlich halsstarrig zeigten.
    Es wird gerne vergessen, dass die RKK die Kritik Luthers in den den letzten 50 Jahren in erheblichen Teilen anerkannt hat. In der Liturgiereform ist man noch viel, viel weiter gegangen, als Luthers es jemals forderte und tat: in vielen katholischen Kirchen flog der alte Altar, der dem tridentinischen Ritus diente, aus der Kirche, während in lutherischen Kirchen z.T. noch die mittelalterlichen Schnitzaltäre aus der Zeit vor der Reformation stehen.
    Doch zurück zum Verhältnis von Katholiken zu Protestanten und umgekehrt: man sollte nicht vergessen, dass sich beide Konfessionen bis zum Beginn der II. Vatikanischen Konzils äußerst feindselig gegenüberstanden. Unter Pius XII. wurden Ehen zwischen Katholiken und Protestanten nur dann akzeptiert, wenn der protestantische Partner katholisch wurde. Wurde er es nicht, dann folgte für den katholischen Partner die Exkommunikation auf dem Fuße. Paul VI. hat mit diesem Unsinn aufgeräumt. http://de.wikipedia.org/wiki/Interkonfessionelle_Ehe#Geschichte
    Teilweise ging durch ganze politische Gemeinden ein tiefer Riss – woran beide Seiten, sowohl die protestantische, als auch die römisch-katholische, sich nicht mit Ruhm bekleckert haben.

    Einen schönen Einblick in das extrem schwierige Verhältnis zwischen Protestanten und Katholiken gibt übrigens der Schulstreit in den 1950er Jahren – also in der Zeit der adenauerischen Restauration. Nachdem das Reichskonkordat vom BVerfG. 1957 in Teilen gekippt worden war, gab es in v.a. in Niedersachsen schwerste Auseinandersetzungen. Die Folge war, dass diese Länder Konkordate mit dem Hl. Stuhl eingingen und Grundschulen als Konfessionsschulen geführt wurden. Teilweise trieb das unglaubliche Blüten: in der Diaspora mussten Kinder z.T. sehr weit fahren, obwohl es im Ort eine öffentliche Grundschule gab. Diese durften sie wg. der Zugehörigkeit zur „falschen“ Konfession aber nicht besuchen; sie wurden vor Ort offen und völlig legal ausgegrenzt. Völlig absurd waren die Verhältnisse in protestantischen Regionen: Muslime, Orthodoxe und Altkatholiken wurden von der evangelischen Konfessionsschule aufgenommen, Römische Katholiken wurden weggeschickt. Das waren „Die Anderen“.

    Hier kann man ein bisschen dazu lesen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Konfessionsschule

    Aber auch hier hat sich inzwischen durch das Konzil einiges geändert. Aber es dauert lange, bis solche Verwerfungen überwunden sind.

  4. 4 diskordianerpapst 12. April 2013 um 10:16 Uhr

    @Heinrich
    Keine Ahnung ob jetzt der Cheffe selbst zu den Konvertiten
    oder Spätbekehrten gehört, der ein oder andere Mitarbeiter
    wird aber wohl aus der Ecke kommen. Aber selbst wenn nicht:
    Das Publikum von kath.net und ein nicht geringer Teil der
    „Blogozese“ besteht aus solchen und die wollen ganau das hören. Quasi als Bestätigung das sie jetzt zu den Guten,
    Rechtgläubigen, gehören. Mit anderen Worten: Zu den besseren
    Menschen.
    Welche Hybris da teilweise herrscht sieht man z.B. an einem
    solchen Satz: „So leid es uns tut, wir müssen etwas Wasser in
    den süßen Wein der neuen Papsteuphorie der EKD gießen…“.
    Zu lesen auf einem, innerhalb der Blogozese, wohl mit am
    wenigsten beachteten, kommentierten, und zitiertem, aber vor Geifer triefendem Blog.
    Was will man erwarten von Leuten die sich selbst als
    „Kettenhunde seiner Heiligkeit“ bezeichnet und als
    „Bömbchenleger“! sehen.

  5. 5 Heinrich 12. April 2013 um 10:25 Uhr

    @Diskordianerpapst

    Das stimmt wohl. Vor nichts haben diese Konvertiten so viel Angst wie davor, dass es in irgendeiner Form zu einer Annäherung oder gar teilweisen ‚Versöhnung‘ zwischen Rom und den Evangelischen kommen könnte. Wo sie doch selbst mit ihrer eigenen Vergangenheit offenbar so unversöhnt sind… Deshalb bekämpfen sie alles in der katholischen Kirche, was auch nur entfernt an die evangelische erinnert. Und nicht selten sind sie dann schneller bei der Piusbruderschaft, als man gucken kann.

  6. 6 Heinrich 12. April 2013 um 10:39 Uhr

    @Suennerklaas

    Es herrscht hier wohl auch eine gewisse Ungleichzeitigkeit vor. Manche Katholiken scheinen sich in ihrem Verhältnis mit den Evangelischen immer noch an Luther abarbeiten zu wollen. Dabei scheint ihnen zu entgehen, dass wie differenziert und locker die Evangelischen selbst heute mit Luther umgehen. Während einige Katholiken vom Papst immer noch als von ‚ihrem Petrus‘ sprechen, würde Präses Schneider bei dem Ansinnen, ihn irgendwie mit Luther in engere Verbindung zu setzen, wohl nur laut lachen.

  7. 7 diskordianerpapst 12. April 2013 um 11:26 Uhr

    @Sünnerklaas,
    ja, es ist schon erstaunlich wie sich das über die Jahrhunderte
    bis in die heutige Zeit hinein fortsetzt. Wenn auch stark
    abnehmend, wenn man frühere Zeiten bedenkt.
    Hier ein kleiner Ausschnitt aus der Geschichte, interessant
    auch welche gravierenden wirtschaftlichen Auswirkungen das
    hatte:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Aachener_Religionsunruhen
    Übrigens war das nach den ersten 100 Jahren noch lange nicht
    vorbei, das kochte immer wieder hoch inklusive
    Gewalttätigkeiten, Entführungen, Überfällen,
    Wegegeldforderungen, Schikanen, Interventionen und langjährigen
    Prozessen.
    Die Leute die an einen vermeindlichen Friedfertigkeitsbonus
    der christlichen Religion glauben sehen einfach nur die jüngere
    Geschichte mit relativ gleichverteiltem Wohlstand und aufgeklärten demokratischen Verhältnissen.
    Aber selbst das sind ja noch keine Allheilmittel gegen
    religiösen Fanatismus, scheinen ihn aber zu reduzieren.

  8. 8 Nike 12. April 2013 um 18:08 Uhr

    Hier noch eins draufzusatteln mit „Wohl bekomm´s!“ liegt zwar nahe, ist mir aber zu fad. Was diesen von der kath.net-Redaktion eliminierten zusammenfassenden Kommentar von Thomas Jansen (KNA) für mich auffallend charakterisiert, sind zwei Gegebenheiten: Erstens schreibt er durchgängig aus der Perspektive Schneiders (Repräsentant der EKD). Zweitens nutzt er die Äußerungen Schneiders über eine offensichtlich auch erfreulich warmherzige Begegnung, diesen „Austausch der Herzen“ als „schwärmerisch“ und „euphorisch“ zu deklassieren. Er kann diesen beiden Männern diese gefühlt- gute halbe Stunde nicht lassen.

    Dies mag unter anderen noch eine Spur dafür sein, warum kath.net diesen Artikel herausgenommen hat.

    Nächstes Gedankenspiel:

    Das Impressum stellt katholisch.de als Internetportal der katholischen Kirche in Deutschland vor, ein Geschäftsbereich der allgemeinen gemeinnützigen Programmgesellschaft mbH (APG): die Redaktion arbeitet im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz. (!)
    Zur APG: www.apg-online.de
    Deutlicher:
    Ohne tragende Seilschaften und Vernetzungen ( auch mit „oben“) kann Kath.net nicht, und zudem ist der Verein auf gesicherte Geldzuwendungen von Sponsoren angewiesen. In diesem Kontext gibt es – rein hypothetisch – ein noch breiteres Spektrum an Gründen für Kath.net, diesen Artikel wieder zurückzuziehen.

  9. 9 Max 12. April 2013 um 18:13 Uhr

    @sunnerklaas: Danke für den Hinweis auf die Konfessionsschulen. In NRW hat man es ja tatsächlich irgendwie verpasst, die rechtzeitig abzuschaffen, so dass jetzt immer noch ein Drittel ALLER (öffentlichen) Grundschulen konfessionell sind (90% davon katholisch), d.h. bei Kindern, die nicht dem Schulbekenntnis angehören, müssen die Eltern unterschreiben, dass sie sich unbedingt Erziehung und Unterrichtung im Bekenntnis wünschen, um aufgenommen zu werden. Das hat zuweilen absurde Folgen: an manchen Schulen gehört nur eine Minderheit von weniger als 30% dem Bekenntnis an. Trotzdem gibt es nur einen Religionsunterricht (Abmeldung nicht möglich) und alle müssen in die Kirche gehen: Aktuell geht es deswegen im tiefkatholischen Paderborn rund: siehe http://www.kurzebeinekurzewege.de/ausgrenzung-nicht-katholischer-kinder-in-paderborn/ Eine Änderung dieser Situation scheitert nicht nur an der CDU, sondern auch an der NRW-FDP, die hier eine für eine liberale Partei – wie soll man sagen – ungewöhnliche Position vertritt.

  10. 10 suennerklaas 12. April 2013 um 19:15 Uhr

    @Max
    Ich habe einfach einmal ein wenig in die Online-Archive geschaut – und da findet man so einiges über die erhitzten Grabenkämpfe in Sachen Konfessionsschule:

    http://www.zeit.de/1967/14/kampf-um-die-konfessionsschule
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46473162.html

    Da ging’s dann zuweilen richtig hoch her:

    http://www.zeit.de/1963/23/kulturkampf-in-bremen

    Wahlweise gab’s Kommunisten- und Nazi-vorwürfe – je, wie man’s brauchte

    http://www.zeit.de/1962/44/zentralschulen-sind-keine-kolchosen

    Teilweise wurde nachträglich an Konkordaten herumgedoktort – ohne die Abgeordneten zu informieren:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46272315.html

    Ganz großen Ärger gab’s um das katholische Lesebuch, bei dem selbst die erzkatholischen Bayern auf die Barrikaden gingen:

    http://www.zeit.de/1963/37/der-streit-um-das-katholische-lesebuch

    Die 80%-Regel war in Niedersachsen wirklich fatal – weil das eben auch für Katholiken in der Diaspora galt. Und man darf nicht vergessen: in Niedersachsen sind nur die Landkreise Emsland, Cloppenburg, Vechta sowie das niedersächsische Eichsfeld mehrheitlich römisch-katholisch. Teilweise tauchte dann in den anderen Regionen der nicht ganz unberechtigte Vorwurf auf, in Niedersachsen dürften Kinder mit römisch-katholischer Konfession keine öffentlichen Grundschulen besuchen.
    Absolut absurd wurde es, wenn es um Angehörige der mit Rom unierten Ostkirchen ging: diese durften natürlich an die evangelischen Grundschulen; stand ja nicht drauf, dass sie de jure römisch-katholisch sind. Gott sei dank hat sich dieses Theater in weiten Teilen überlebt.

    Ach ja – was Vorsintflutlichkeit und Hinterwäldlertum in Norddeutschland angeht: in der Öffentlichkeit ist es heute kaum bekannt, dass es dort noch bis in die 1970er Jahre hinein Hexenprozesse und Hexenverfolgung gab. Bei der Bekämpfung der Hexenverfolgung hat sich der Lehrer Johann Kruse besonders hervorgetan. Kruse wurde wegen seines Engagements von den Amtskirchen aber auch von der Öffentlichkeit z.T. heftig angegangen.

    http://www.voelkerkundemuseum.com/87-0-Hexenarchiv.html

    Erst kurz vor seinem Tod wurde das Engagement Kruses mit der Verleihung der Ehrenbürgerwürde der Hansestadt Hamburg gewürdigt.

  11. 11 suennerklaas 12. April 2013 um 19:21 Uhr

    @Nike
    Sitzen aus Sicht der Dunkelkatholiken nicht in der Deutschen Bischofskonferenz nur Bischöfe, die gegenüber Rom nicht „gehorsam genug“ sind? Auf GTV hat man ja deutsche Bischöfe schon einmal mit dem gewissen Zeichen gebrandmarkt – allerdings mit heftigen Konsequenzen.

  12. 12 Nike 12. April 2013 um 19:38 Uhr

    Es war wenigstens bis vor einigen Wochen (ich geh dem jetzt nicht nochmal nach) zu ergooglen welche Diözese autorisiert über das Pressereferat bei Kath.net mehr oder weniger ständig einstellt und welche dort in Ungnade stehen. Das letzte trifft auch sicher auf den Generalsekretär, JS,der DBK zu. Und kath.net wird immer noch von der Redaktion unter Noé gemacht. Ich denke, er weiß was er tut.

  13. 13 Nike 13. April 2013 um 11:06 Uhr

    Zu diesem Thema möchte ich noch für Interessierte auf einen Artikel zum Treffen des EKD-Vorsitzenden mit dem Papst hinweisen, den ich auf dem SJ-Portal kath.de unter Pressespiegel wenn ich mich recht erinnere nachlesen konnte:

    www.rp-online.de/panorama/ausland/bruederliche-begegnung-mit-dem-papst-1.3309400
    EKD-Vorsitzender Schneider trifft Franziskus
    „Brüderliche Begegnung“ mit dem Papst

    Der Artikel kommt ohne tendenziöse oder polemische Untertöne
    aus. So geht´s auch.

  14. 14 Barkai 23. April 2013 um 14:38 Uhr

    ist „all the News, all the time“ eine Anspielung auf 1010 Wins?

  15. 15 Administrator 23. April 2013 um 19:45 Uhr

    Nein, das bezieht sich auf das kath.net-Redaktionsmotto: http://www.kathpedia.com/index.php?title=Kath.net#Profil

  16. 16 Barkai 05. Mai 2013 um 21:31 Uhr

    ah, da hat kath.net aber das Motto geklaut!
    Nämlich von der New Yorker Radio-Station 1010 Wins.

    http://radiostation.org/wins-1010-am-all-news-all-the-time-in-new-york-new-york/

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


− zwei = sieben