Die kath.net-Highlights 2012 – Platz 1

Platz 1: Der Fall kreuz.net

Was war passiert?
Zumindest die rechtskatholische Szene im Internet erlebte 2012 einen kleinen, aber feinen und wahrlich wohlverdienten Weltuntergang: Das rechtsradikale Portal kreuz.net, das mit der immerhin recht originellen Mischung aus fundamentalistisch-katholischen, antisemitischen, revisionistischen, rassistischen und homophoben Meldungen deutlich mehr Klicks als kath.net oder katholisch.de sammeln konnte, verschwand. Von heute auf morgen, vom 1. auf den 2. Dezember. Dem war eine wochenlange Aktion von ‚Stoppt kreuz.net!‘ vorausgegangen, organisiert vom auf homosexuelle Druckerzeugnisse spezialisierten Bruno Gmünder Verlag und dem Theologen David Berger. Sie riefen ‚Stoppt kreuz.net!‘ im Oktober ins Leben, nachdem kreuz.net durch eine wahnsinnige Berichterstattung über den verstorbenen Dirk Bach („Jetzt brennt er in der ewigen Homo-Hölle“) in die Medien kam. Bald geisterten auch schon Namen möglicher kreuz.net-Autoren durch den Blätterwald; der Pfarrer Hendrick Jolie etwa, Sprecher des konservativen Priesternetzwerks (NKP) verstrickte sich in immer absurdere Widersprüche und musste letztlich zugeben, sowohl (vergleichsweise harmlose) kreuz.net-Artikel als auch Leserkommentare verfasst zu haben.

kath.net hätte sich eigentlich freuen können: Die lästige Konkurrenz war verschwunden, der Erschließung neuer LeserInnenschichten stand nichts im Wege. Ehemalige kreuz.net-Fans hätten auf kath.net ebenso Unterschlupf finden können wie völlig Unbeteiligte, die, aufgeschreckt von der Hetze gegen Dirk Bach, nach einem vernünftigen Portal für katholische Nachrichten suchten. Während aber in den kommenden Wochen selbst schlimmste Fanatiker wie „al-Muschrik“, der Homosexuelle auf kreuz.net als „schwulen Dreck“ bezeichnete und „Gutmenschen“ in Lagern quälen und hinrichten lassen wollte, auf kath.net kommentieren durften, tat das Linzer Portal alles, um seinen Ruf als eher semi-seriös zu bestätigen und Liberale abzuschrecken.

Doch zunächst herrschte Schweigen. Erst am siebten November, knapp fünf Wochen nach Beginn der medialen Entrüstung über kreuz.net, zwang sich kath.net zu einem ersten Artikel – einer Meldung, in der die Nachrichtenagentur KNA davon berichtete, dass der Berliner Staatsanwaltschaft vom Bruno Gmünder Verlag eine Liste mit den Namen fünf möglicher kreuz.net-Hintermänner übergeben worden sei. Zwei Tage später folgte eine Meldung der KAP, die Kardinal Schönborn zitierte, der kreuz.net für nicht katholisch befand. Erst eine Woche später, am 16. November, erschien der nächste Artikel, in dem man sich dann auf eine Pressemeldung des Mainzer Bistums berief: Dort habe man ein Gespräch mit Hendrick Jolie vereinbart und wünsche „keine Vorverurteilungen“. Tatsächlich handelte es sich bei diesem Beitrag um eine der wenigen redaktionellen Wortmeldungen. Doch anders als bei liberalen Theologen oder homosexuellen Pfarrgemeinderäten verzichtete die kath.net-Redaktion auf deutliche Worte. Eine Distanzierung von Inhalt und Wortwahl auf kreuz.net fand allenfalls indirekt und auf Umwegen statt, etwa durch oben genannte Zitate von Bischöfen.

Noch Mitte November, als die braunen Blumen auf dem von kreuz.net gehegten Acker in voller Blüte standen, begann kath.net indes, in anderer Hinsicht klare Kante zu zeigen. Statt kreuz.net zu verurteilen, erinnerte man sich an das alte Feindbild David Berger, der in nicht-fundamentalistischen Medien für die gute Sache werben durfte. Berger war selbst lange Teil der reaktionären Szene, bis er sich vor wenigen Jahren als homosexuell outete und sich um Aufklärung bemühte. Es folgten Hetzkampagnen von kreuz.net und auch kath.net, wo Herausgeber Roland Noé noch 2010 mit Blick auf Bergers Arbeit erklärte, er würde seinen Kindern keinen „HOMO-Religionslehrer“ zumuten wollen.

Am 21. November also zitierte kath.net begeistert einen Artikel der ‚Tagespost‘, der vor einer „Politik der Verdächtigungen“ warnte und David Berger eine „Schlammschlacht gegen die Kirche“ zum Vorwurf machte. Diese Schuldumkehr wurde von Alexander Kissler fortgeführt, der Berger „Renegatenstreiche“ und „einen Ein-Mann-Feldzug“ unterstellte. So war auf einmal nicht mehr kreuz.net das Problem, sondern David Berger, der als Unruhestifter betrachtet wurde. Dieses Zerrbild fand am 5. Dezember seinen vorläufigen Höhepunkt, als kath.net einen Artikel mit einem Strichmännchen bebilderte, während im Text „David Berger (Foto)“ stand. Die sprachliche Nähe zu kreuz.net-Wortschöpfungen wie „Homo-Stricher“ fiel der Redaktion offenbar erst viele Tage später auf, mittlerweile ist der Verweis gelöscht.

So verschob sich der Fokus der Berichterstattung ins Absurde. Am 3. Dezember schrieb Peter Winnemöller in einem Gastkommentar, dass die Ursachen für kreuz.net möglicherweise in der mangelnden bischöflichen Gesprächsbereitschaft und „schwammigen Sprache“ zu finden seien. Auf diese Weise wurde selbst kreuz.net, das Paradebeispiel fundamentalistischen Irrsinns, dazu benutzt, progressive Ideen und Gruppierungen zu verdammen. Kurze Zeit später wurde Guido Rodheudt zitiert, der über „mediale Selbstjustiz“ plauderte und anmahnte, ‚Stoppt kreuz.net!‘ und Co. seien „offenbar erst der Beginn einer großangelegten Meinungsmache gegen die katholische Kirche“. Die Medien hätten die „Trias ‚katholisch-konservativ-kreuz.net‘“ in die „Köpfe der Leserschaft gespielt“, was nicht fair sei, denn kreuz.net habe „unter dem Deckmantel des Katholischen zu unrecht“ agiert. Das ist ziemlich lustig, schließlich gehört Rodheudt als Sprecher des NKP zu den langjährigen Weggefährten von Hendrick Jolie, auf den die besagte Trias offenbar zutrifft und der als angesehener Geistlicher wohl kaum bloß „unter dem Deckmantel des Katholischen“ veröffentlichte.

kath.net-Autor Michael Hesemann nutzte unterdessen die sozialen Netzwerke, um seinem Ärger Luft zu machen. Auf Twitter polterte er über den „unsäglichen Berger“, der ein „Verleumder“ sowie von „Hass auf den Papst zerfressen“ sei. Die Abschaltung von kreuz.net begrüße er zwar, da er den Antisemitismus nicht ausgehalten habe, dennoch bleibe ein „übles Geschmäckle“, dass ausgerechnet die Empörung über Homophobie zur Abschaltung geführt habe. Per Facebook soll Hesemann auch noch mitgeteilt haben, „Die wahren +-net-Macher sind entweder vom rechten Flügel der Piusbrüder oder es sind David Bergers Genossen“. Der entsprechende Tweet, den er als Richtigstellung verschickte, ist mittlerweile allerdings wieder gelöscht. Hesemanns Vermutungen wurden nur noch durch Postings im kath.net-Kommentarbereich übertroffen, wo eine Leserin darauf hinweis, dass die DDR bei kreuz.net ihre Finger im Spiel gehabt haben könnte.

Vor wenigen Tagen verblüffte kath.net dann mit der Freischaltung von Kommentaren des oben erwähnten „al-Muschrik“. Dessen Wortwahl fiel zwar nicht so deftig aus wie zu kreuz.net-Zeiten, dafür war der Inhalt seiner Zeilen bemerkenswert: Er gab genüsslich Daten wieder, die kreuz.net durch einen Hack der Watchseite kreuts.net erhalten haben will. „al-Muschrik“ verbreitete angebliche Zitate Bergers, die dieser auf kreuts.net getroffen haben soll, nannte Bergers vermeintliche Usernamen und, auch damit hatte kath.net kein Problem, veröffentlichte David Bergers IP-Adressen. Mit einiger Verspätung erkannte kath.net den Fehler und löschte eilig; möglicherweise ist die neue Kommentarregelung ein Resultat des Pleiten-, Pech- und Pannenjahres 2012 und nicht zuletzt auf diesen groben Fauxpas zurückzuführen.

Exemplarische Lesermeinung:

es wäre aus Gründen der Gleichbehandlung auch angebracht, wenn die Bischöfe sich einmal mit dem Spektrum von Wir sind „Kirche“, und ähnlicher angeblicher Basisorganisationen befassen würden und die Verhältnisse in bezug auf auf den originären katholischen
Glauben zurechtrücken würden. Aber dazu fehlt der überwiegenden Mehrheit
leider das nötige Rückgrat.

(„willibald reichert“ hier)

Nach- und weiterlesen:
- Die Idee ist gut, doch kath.net noch nicht bereit
- Die Idee ist gut, doch kath.net noch nicht bereit ii
- Goldene Worte
- So unfreundlich sein, wie es das Gesetz gerade noch zulässt
- Gegen die Politik der Verharmlosungen
- Nicht falsch Zeugnis reden
- Expertenmeinung zu ‚Stoppt kreuz.net!‘
- Expertenmeinung zu kreuz.net
- Noch mehr Expertenmeinungen zu kreuz.net
- Und noch mehr Expertenmeinungen zu kreuz.net
- Selbst schuld
- Expertenverschwörungstheorie zu kreuz.net
- Für nichts zu schade
- Das Problem mit der Fallhöhe
- Wenn kreuz.net das noch erleben könnte
- Für nichts zu schade ii
- kreuz.net-Leser anderswo ii
- kreuz.net-Leser anderswo iii

-> Von faulen Früchten in kirchlichen Gärten (Balken und Splitter)
-> Krieg um Mittelerde (Balken und Splitter)
-> Apropos Widerspruch (Balken und Splitter)
-> Wenn die Wahrheit sich Bahn bricht (Balken und Splitter)
-> kreuz.net-Hetze gegen Dirk Bach ist keine Ausnahme (Publikative)
-> Folgen der kreuz.net-Abschaltung: Die Fundamentalisten-Meute zieht weiter (Süddeutsche)


15 Antworten auf „Die kath.net-Highlights 2012 – Platz 1“


  1. 1 diskordianerpapst 31. Dezember 2012 um 12:10 Uhr

    In diesem Zusammenhang fällt mir ein Beitrag Arkanums im
    Freigeisterhaus wieder ein. Der hat das kurz nach dem
    „kreuzestod“ drastisch, aber wie sich dann noch herausstellte,
    sehr treffend beschrieben:

    „Demnach entspricht das Platzen von kreuz.net offenbar einer
    Explosion im Blogözesenklärwerk, deren Druckwelle den Shitstorm
    bis in die hinterletzte Kloschüssel der Blogözese weiterleitet
    und dort überall die Fließrichtung umkehrt … das gibt eine
    Prachtsauerei.“

    Hier: http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?p=1798541#1798541
    wird auch der Kontext deutlich.

    Wie im Artikel schon beschrieben hat die Fliessrichtungsumkehr
    nicht lange angehalten, nach mehr oder weniger halbherzigen
    Distanzierungen von +net ging es nur noch gegen die Leute denen
    die „Schuld“ an der Abschaltung zugesprochen wurde.
    Das zeigte was von den Distanzierungen der heimlichen +net-Fans
    zu halten war: Nichts!

  2. 2 Jean-Louis 31. Dezember 2012 um 14:30 Uhr

    @ diskordianerpapst
    Nein, die Abschaltung von kreuz.net hat zu keiner wesentlichen Veränderung in anderen Blogs geführt. kreuz.net machte manches falsch, aber es war auf seine Art einmalig und unersetzlich. Es konnte dort enthüllt,ausgesprochen und diskutiert werden, was anderwärts tabu war. Dass dabei manchmal die Grenzen des Erlaubten oder des guten Geschmacks überschritten wurden, ist zwar bedauerlich, soll aber das Gute und Nützliche von kreuz.net nicht vergessen lassen. kreuz.net war weder antisemitisch noch islamophob und nicht im geringsten rassistisch.Dass diese Seite das Opfer eines fatalen Hacker-Angriffs wurde, ist weder das Verdienst von Berger noch des Gmünder-Verlags. Betreiber und Artikelschreiber haben anonym agiert, und niemand kennt ihre Namen. Darum geschieht auch nichts. Ich bekenne, dass ich kreuz.net sehr vermisse, und ich habe ehrlich gesagt Angst um die Freiheit, und zwar nicht nur um die Meinungsfreiheit.

  3. 3 lol 31. Dezember 2012 um 14:54 Uhr

    @Jean-Louis

    Du hättest außerdem behaupten sollen, kreuz.net sei niemals homophob gewesen. Dann wär der Witz komplett gewesen.

  4. 4 el_vizz 31. Dezember 2012 um 15:47 Uhr

    @j-lo

    ich vermisse das portal auch. zeigte es doch immer deutlich auf, was eine überdosis falschverstandener religion aus menschen
    machen kann.

    @alle

    wünsche euch einen guten rutsch und ein tolles 2013 :)

  5. 5 Nike 31. Dezember 2012 um 15:53 Uhr

    Zum Artikel erinnere ich mich ergänzend an die kürzliche Stellungnahme des Präfekten der Glaubenskongregation zu +net, in der er die Macher als Extremisten deklarierte und gleichermaßen diesen keine Zugehörigkeit zur Kirche zuschrieb. Dies hat er als Amtsperson geäußert, also als ein sehr massgeblicher Mann der Kurie, der isbs. mit dem Papst in enger Zusammenarbeit stehen muss. Es lässt also begründet darauf schliessen wie in Rom von höchsten Stellen in der causa +net gedacht bzw. welche grundlegende Haltung dazu eingenommen worden ist.
    Damit werden und wurden Weichen gestellt, sich mit +net nicht näher zu befassen, unter den Tisch zu wischen, und rigoros Abweichler dieser Linie anzugehen, der Zweck heiligt die Mittel, und zu kaschieren, dass sich die Balken biegen.

  6. 6 Roland 31. Dezember 2012 um 15:57 Uhr

    Jean-Louis ist doch nicht Joluis oder auch Jolie?!?

  7. 7 Jean-Louis 31. Dezember 2012 um 16:38 Uhr

    Erzbischof Müller ist tatsächlich eines der Feindbilder von kreuz.net gewesen. Er wurde viel, manchmal zu Unrecht, aber auch manchmal zu Recht, kritisiert. Das ist z.B. auf kath.net (das bischofsabhängig, also nicht frei ist) nicht möglich; dort würde nie ein Müller-kritischer Beitrag, und sei er noch so argumentativ und höflich, veröffentlicht werden. Ich spreche da aus Erfahrung. Darum ist verständlich, dass der Präfekt die Seite nicht in seinem Herzen trägt. Es wird aber auch gesagt, ich weiss nicht ob es stimmt, dass kreuz.net im Vatikan fleissig gelesen wurde. Fundamental stand kreuz.net stets an der Seite des Papstes, auch wenn es ihn manchmal, insbesonders in Bezug auf seine Personalpolitik kritisierte. Ich finde einfach, in einer Demokratie muss eine gewisse Meinungsvielfalt, inklusive der Gefahr von Exzessen, geduldet werden. Ich verstehe auch, dass nicht jeder diese meine Meinung telt. Es darf aber auch nicht sein, dass Anonymous über Sein oder Nicht-Sein entscheidet.
    Auch ich wünsche allen Lesern ein frohes und glückliches 2013.

  8. 8 Nike 31. Dezember 2012 um 17:33 Uhr

    Klar und deutlich:

    In meinem obigen Post beziehe ich mich auf den Artikel in kath net vom 16. 12. 12. mit dem Titel „Müller: Politischer Atheismus größte Gefahr für Europa“
    Darin äußert sich Müller u.a. zum +net-Portal: „Das sind keine katholischen Fundamentalisten“ (…). Vielmehr handle es sich um „irgendwelche Extremisten, die nicht argumentieren, sondern nur diffamieren“ Könnten.“

    wwww.kath.net/detail.php?=39320

  9. 9 Jean-Louis 31. Dezember 2012 um 18:09 Uhr

    @ Nike
    Da liefern Sie ein gutes Beispiel, warum Bischof Müller, der sicher auch seine Qualitäten hat, öfter mal aneckt, und sich Leute zu Gegnern macht. Das ist undifferenziertes verbales Drauflosdreschen, eines so hohen Prälaten eigentlich nicht würdig. Aber Müller ist nun eben Müller, ob in Rom oder Regensburg. Das ist nun mal seine Meinung; andere denken da anders. Man muss die Leute nehmen wie sie sind. Es gab auf kreuz.net auch viele Artikel, in denen der Glaube vehement verteidigt wurde, es gab höchst lebendige theologische Diskussionen. Ich habe vor allem jenes behalten. Das ganze homophobe Getue hat mich nur am Rande interessiert.

  10. 10 Administrator 01. Januar 2013 um 13:19 Uhr

    Ebenfalls allen ein frohes neues Jahr!

    @diskordianerpapst: Ich glaube, diese Schuldumkehrreflexe haben zwar auch mit persönlichen Aversionen gegen „Liberale“ oder besonders David Berger zu tun. Aber auch Faulheit [oder andere Synonyme, die mir gerade, 12 Stunden im neuen Jahr, nicht einfallen] dürfte da mit reinspielen. Es ist eben bequemer, die alten Feindbilder zu pflegen, als sich mit den zahlreichen Schnittpunkten zu beschäftigen und sich einzugestehen, dass man gar nicht so weit von kreuz.net entfernt war. Mal abgesehen vom Antisemitismus und der Wortwahl.

    @Roland: Jean-Louis ist, so weit ich das beurteilen kann, nicht Jolie ;)

    @Jean-Louis: „kreuz.net war weder antisemitisch noch islamophob und nicht im geringsten rassistisch.“ – Der war gut.

  11. 11 Nike 01. Januar 2013 um 15:25 Uhr

    Nein! @Jean-Louis „Da liefern Sie ein gutes Beispiel, (…)“
    Ich liefere gar nichts. Spannen Sie mich bitte nicht vor den Karren Ihrer Interpretationen eines Kath net Artikels.
    Weiter: Es ist eine banale Tatsache, dass dieses offline-geschaltete Portal einen genutzen Kommentarbereich hatte. Sie sagen, dass Sie darin kommentierten. Na und? Die Macher sind verduftet, abgetaucht, offensichtlich ist denen die Poster-Communitzy wurscht.So ist das halt, wenn man sich auf so was einlässt. Und mich interssiert das auch nicht.

  12. 12 Nike 01. Januar 2013 um 15:55 Uhr

    Und an ein dartiges Portal wie das genannte verblichene müsste man mich schon hinschnallen.

  13. 13 Jesus Christus 01. Januar 2013 um 22:57 Uhr

    @ Jean-Louis „Das ganze homophobe Getue hat mich nur am Rande interessiert.“

    Schöner kann man das völlige Fehlen von Empathie gegenüber einer anderen als der eigenen „pear group“ kaum kommunizieren.

    Danke.

    Dein Heiland, der Bub der Allmächtigen Ober-Donnergurke mit dem knattergeilen Papa-appeal.

  14. 14 uboot 07. Januar 2013 um 22:02 Uhr

    http://de.gloria.tv/?media=381478&postings&page=2

    ich les schon bald mehr „episodenfisch“ als kath.net :-)
    das ist wirklich viel Arbeit die Ihr macht. ihr schreibt über die Maus, und die Ratten überholen Euch.

    wir ham bei kath.net nicht so viel Mühe, die Schotten dicht zu machen. aber bei g-tv, mit 3-4 fachen Zugriffszahlen in deutsch-sprachigen Ländern, da brechen se rein, die Ex-kotz-net-Leute.

    zu einer einigermaßen objektiven Berichterstattung gehört auch, keine Tatsachen auszulassen.
    und wenn ihr die gloria-tv-Sache ausblendet, dann lügt ihr Euch selbst in die Tasche.

    und noch etwas Musik von meinem Lieblings-Atheisten

    http://www.youtube.com/watch?v=hFoDObEIFDg

  15. 15 Administrator 08. Januar 2013 um 1:50 Uhr

    Ja, da kann kath.net wirklich stolz sein, keinen kreuz.net-Hetzern mehr das Wort zu erteilen. Das heißt: Seit dem „al-Muschrik“-Zwischenfall Ende Dezember, nach dem offenbar eine gewisse Vorsicht Einzug gehalten hat.

    Und beim Thema Gloria.tv spiele ich den Ball doch gerne zurück: Sobald sich kath.net in einem redaktionellen Beitrag glaubwürdig und ausführlich von Gloria.tv und seinen Machern distanziert, lobe ich gerne.

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