Expertenmeinung zur Homo-Dekadenz

Hektisch löschte kath.net gestern die Beiträge des kreuz.net-Lesers „al-Muschrik“, dem die Redaktion zuvor gestattete, David Bergers IP-Adressen zu veröffentlichen, die er von kreuz.net bezogen haben will.

Kaum ist „al-Muschrik“ weg, schon taucht der Nächste auf: kath.net-Leser „ProConsul“ freut sich über die homophobe Gesetzgebung in Russland und frohlockt:

Das heilige Rußland ist noch bei Verstand und nicht der Homo – Dekadenz verfallen. Hoffen wir, daß das auch weiterhin so bleibt.

Der Begriff „Homo-Dekadenz“ findet sich auf diversen Internetseiten, allerdings beziehen sich alle mehr oder minder offen auf kreuz.net, wo die Vokabel ihren Ursprung hat. Tatsächlich war „Homo-Dekadenz“, neben „Protestunten“ oder „Kotstecher“, eines der Lieblings-Schimpfworte der kreuz.net-Redaktion:

Kritik an der Homo-Illusion durch Religionsfreiheit gedeckt:
[…] Gegen Bischof Juan Antonio Reig Pla (65) von Alcala de Henares wird es keinen Maulkorb-Prozeß wegen seiner Kritik der Homo-Dekadenz geben.

Der Islam fördert die moralische Gesundung des Volkes:
[…] Bei Autos mit dem Regenbogenaufkleber – einem Schandmal der Homo-Dekadenz – seien angeblich Scheiben eingeschlagen oder Antennen abgebrochen worden.

Der Homo-Greuel ist wenigstens vorläufig abgewendet:
[…] Doch Kritiker der Homo-Dekadenz appellierten erfolgreich gegen diesen Beschluß.

Der verheiratete Homo gefällt ihm:
[…] Darin beschreibt er das typische Leben in der Homo-Dekadenz, das zwischen Depression und Todessehnsucht schwankt.

Die HS-Genossen brauchen sexuelle Aufklärung
[…] Um ihre Kurzsichtigkeit zu kurieren, planen Kritiker der Homo-Dekadenz der Genossin ein Jahresabonnement des Kotstecher-Magazins zu schenken.

Verbitterte Homos arbeiten mit Psychoterror
[…] Deren erloschene Gesichter waren von Homo-Dekadenz, Verhärtung und Verbitterung gekennzeichnet.

Homopatient David Berger & Co greifen erneut die Kirche an
[…] Der Homoglorie-Bericht verdrehte die christlichen Tugenden und verharmloste die Homo-Dekadenz.

HS-Medien verdrehen einen Raubüberfall
[…] Der ermordete Sittenverderber war in Uganda ein führender Propagandist der Homo-Dekadenz.

Ein austauschbarer linksversiffter Sozialverein
[…] Diese Extremistenpartei von Besserverdienenden hat sich jahrzehntelang für Kinderabtreibung, Kinderschändung und Homo-Dekadenz eingesetzt.

„Ziel ist die Eliminierung von kreuz.net“
[…] Das ‚Domradio‘ ist sauer auf ‚kreuz.net‘, weil das Portal dessen Homo-Dekadenz aufgedeckt hat.

Usw. usf. Besonders dreist ging kreuz.net übrigens im Juni 2011 vor, als man den Begriff in Verbindung mit einem Aufruf zu Gewalt benutzte:

Es ist an der Zeit, die Dekadenz zu bombardieren:
[…] Die Ehe stärkt man, indem man die Ehescheidung schwächt – oder wenn man die Energie, die heute für die Förderung der Homo-Dekadenz verwendet wird, den Eltern und ihren Kindern zukommen lässt.


17 Antworten auf „Expertenmeinung zur Homo-Dekadenz“


  1. 1 suennerklaas 21. Dezember 2012 um 19:51 Uhr

    „Hektisch löschte kath.net gestern die Beiträge des kreuz.net-Lesers „al-Muschrik“, dem die Redaktion zuvor gestattete, David Bergers IP-Adressen zu veröffentlichen, die er von kreuz.net bezogen haben will.“

    Könnte die Folge einer Intervention bei Kath.net gewesen sein. Allein aber solche Kommentare durchzulassen, wo man ansonsten für eine scharfe Zensur bekannt ist, spricht doch für sich.

  2. 2 Nike 22. Dezember 2012 um 9:37 Uhr

    Bei kath.de. ist unter Pressespiegel die Ansprache des Papstes beim Weihnachtsempfang im Vatikan (Kurie) eingestellt: Spiegel Online 21. 12. 12. „Papst sieht traditionelle Familie in der Krise“

    Der Papst äußert sich darin deutlich zur „wahren Gestalt“ der Familie als Vater-Mutter-Kind und nimmt zu homosexuellen legalisierten Lebensgemeinschaften Stellung.Unter Bezugsnahme darauf:

    Dies läuft auch auf eine Instruktion zunächst seines engsten Mitarbeiterstabs hinaus, in seinem Sinne zu agieren.Dabei bleibt es aber auch. Kritische Töne beispielsweise gegenüber dem Naturrecht, das z. B. bis vor gar nicht allzu langer Zeit seitens päpstlicher Vorgänger dazu herhalten musste, die halbe Menschheit, d.h. alle Frauen auf ihre familiäre Rolle der Ehefrau und Mutter polemisch-instruktiv zu reduzieren, sind nicht in die Ansprache eingeflochten. Der wissenschaftliche Feminismus, auch in seiner historischen Entwicklung dahin, wird völlig ignoriert.
    Ich vermisse auch die nötige Achtsamkeit dahingehend, dass es nach wie vor religiöse Menschen gibt, die im katholischen Klerikalfaschismus eingewurzelt sein können oder aber anderweitig ultrakonservative Haltungen einnehmen mit deutlichen gehässigen Feindbildern.Es fehlt mir die klare diesbez. Abgrenzung und auch der Aufruf dazu, dass homosexuelle Menschen nicht zum rigorosen Feindbild entwürdigt werden dürfen, quasi zum Abschuss freigegeben werden können! Solange der Papst so großzügig über all das, was tatsächlich ist sogar bei einem Weihnachtsempfang schweigt werden auch seine Laien-Getreuen kaum Anlass sehen, wirklich wahrnehmen zu sollen, was sich unter ihren Augen abspielt… wie das dieser Artikel Stichwort „Homo-Dekadenz“ bei kath net thematisiert.

  3. 3 diskordianerpapst 22. Dezember 2012 um 13:05 Uhr

    Sowohl bei kath.net als auch beim Spiegel scheint ein wichtiges
    Detail dieser Ansprache zu fehlen.
    Reuters selbst (auf dessen Meldung der SPON-Artikel wohl beruht)
    stellt da noch einen anderen Aspekt heraus:

    „Pope Benedict on Friday signaled the Vatican was ready to forge alliances with other religions against gay marriage, saying the family was threatened „to its foundations“ by attempts to change its „true structure“.“
    http://uk.reuters.com/article/2012/12/21/us-pope-family-idUKBRE8BK0M020121221

    Das kath.net dieses Detail nicht bringt wundert mich nicht.
    Interessant ist aber das das regelmässig von Kath.net
    veranstaltete Muslimenbashing auf kreuz.net fehlte.

    Mal sehen ob sich da demnächst auf kath.net im Zuge der
    vielbeschworenen „Papsttreue“ was ändert.

  4. 4 diskordianerpapst 22. Dezember 2012 um 13:17 Uhr

    Korrektur: kath.net hat wohl die ganze Ansprache eingestellt,
    insofern ist es falsch das dieses Detail fehlt.
    Ich werde mir mal die Ansprache und die Reuters-Meldung genauer
    ansehen und vergleichen.

  5. 5 Nike 22. Dezember 2012 um 15:57 Uhr

    @diskordianerpapst: Bei kath.de im Spiegel Online Artikel ist die betreffende Stelle genauer erläutert und in der englischen Version von reuters eventuell allgemeiner zusammengefasst. Vielleicht ergibt sich durch den Vergleich Näheres. Kurzes feedback wäre schon interessant. Auf kath net kann ich diese Ansprache gar nicht finden! Nicht zu verwechseln bitte mit kath.de :-)

  6. 6 Nike 22. Dezember 2012 um 16:01 Uhr

    P.S. @diskordianerpapst: vielleicht wär´s auch möglich hier zum Nachlesen diesen Online-Artikel einzustellen (krieg´s nicht so hin)

  7. 7 diskordianerpapst 22. Dezember 2012 um 18:29 Uhr

    @Nike
    Meinen Sie einen Link? Komplett einstellen geht ja aus Uhrheber-
    rechtlichen Gründen nicht. Linksammlung zur Papstrede v. 21.12.:

    http://uk.reuters.com/article/2012/12/21/us-pope-family-idUKBRE8BK0M020121221
    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/homo-ehe-papst-sieht-krise-der-familie-a-874394.html
    http://www.kath.net/detail.php?id=39419

    Der Reuters-Artikel selbst leitet den auch im SPON-Artikel
    genannten Zusammenhang zur Allianz mit anderern Religionen
    nicht direkt aus der Rede ab, abgesehen von der Studie.
    Der Papst bezieht sich umfassend auf die Studie des
    Grossrabbiners Gilles Bernheim, die ja die bekannte
    Verschwörungstheorie beinhaltet.

    Was im von Kath.net eingestellten Wortlaut aber deutlich wird, ist der zweite, direkt an das Homoehenbashing anschliessende
    Teil der Rede, wo er auf den interreligiösen Dialog abhebt.
    Der Islam wird dort nicht direkt erwähnt.

    Ich habe vor diesen Teil mal auseinanderzunehmen und
    entsprechende Stellen herauszuarbeiten, was bei diesem ganzen
    Geschwurbel echt mühsam ist.
    Ich vermute das ist auch so beabsichtigt ;-)

  8. 8 Nike 22. Dezember 2012 um 19:34 Uhr

    @diskordianerpapst Danke für die Linksammlung! Dadurch wird es schon viel klarer worum es geht. Ich vermute, dieser Großrabbiner ist dem orthodoxen Judentum zuzurechnen. Hier gibt es auch Divergenzen zu den sog. Reformjüdischen wie mir ein Rabbi persönlich erzählt hat. Es gibt in Berlin seit einiger Zeit und neuerdings sogar eine Frau als Rabbi. (Das nur kurz nebenbei)
    Obwohl ich mir diese (ellenlange) Ansprache plus kath net Vorspann noch nicht genau angesehen habe, läuft es was gender angeht geht, auf den Trick hinaus, Gender als vermeintlich beliebige Philosophie gegen die religiös-universelle Naturrechttheorie auszuspielen, um damit auch (nicht nur..) die wissenschaftliche Relevanz feministischer Forschung und interdisziplinärer Gender studies unter den Tisch zu kehren. Es ist fast ein bischen albern. Diese interdisziplinäre universitäre Forschung existiert nun mal, ob es den Herren passt oder nicht.
    Es wird sehr interessant sein, was da so noch alles wie Sie es vorhaben hinter dem Geschwurbel stecken kann. :-)

  9. 9 suennerklaas 22. Dezember 2012 um 19:48 Uhr

    Die grundsätzliche Frage, durch welche Faktoren die Familie in die Krise geraten ist, wird natürlich nicht gestellt: dass das etwas mit dem Wirtschaftssystem zu tun haben könnte, mag man nicht stellen – es könnte ja Ärger geben. Dass das etwas mit gekauften oder erpressten Regierungen zu tun hat, ebenfalls nicht. Im Grunde führt man nur irgendwelche Scheingefechte, fabuliert von irgendwelchen Verfolgungen, die es gar nicht gibt.

  10. 10 Nike 22. Dezember 2012 um 20:32 Uhr

    Ja, das bleibt völlig außen vor. Und zudem auch noch, dass längst die Familien mit den Kindern zu einem erheblichen Anteil an der Kirche ausgezogen sind, was schnell mit so Formeln wie atheistischer Zeitgeist zugedeckt werden kann.Übrigens hat mir dieser (orthodoxe) Rabbi auch erzählt, dass ihnen auch die Familien und der Nachwuchs bei den Mitgliedern fehlen.

  11. 11 suennerklaas 22. Dezember 2012 um 22:21 Uhr

    Die Begrifflichkeiten „Ablehnung des Zeitgeistes“ sowie „Entweltlichung“ könnte man auch als „vorsätzlichen Realitätsverlust“ beschreiben: man lässt das Schifflein Petri mit Volldampf auf den Eisberg zusteuern.

  12. 12 Nike 22. Dezember 2012 um 22:45 Uhr

    Hm? Jedenfalls finde ich es schon sehr paradox, diese doch sehr emotionsgeladenen Aufrufe Benedikts, die natürliche und wahre Gestalt der Familie aus Vater, Mutter, Kind vor der gefährlichen Bedrohung durch gleichgeschlechtliche legalisierten Partnerschaften zu schützen und die Wirklichkeit in seiner Kirche hierzulande, der doch gerade der Familiennachwuchs fehlt, weil sich Familien abwenden. Da finden doch zwei wirklich nicht mehr zueinander und läuft was ins Leere.

  13. 13 suennerklaas 23. Dezember 2012 um 11:04 Uhr

    @Nike

    „Da finden doch zwei wirklich nicht mehr zueinander und läuft was ins Leere. “

    Das ist die Folge der „Entweltlichung“ – es gibt keinen Bezug mehr zur Lebenswirklichkeit.

  14. 14 diskordianerpapst 23. Dezember 2012 um 19:00 Uhr

    Zum zweiten Teil der Ansprache.

    Zuerst wird mal der Anspruch festgeklopft einfluss auf die Politik auszuüben:
    „Was sie (die Kirche) als konstitutive und nicht verhandelbare
    Grundwerte des Menschseins erkannt hat, dafür muß sie mit aller
    Klarheit eintreten. Sie muß alles tun, um Überzeugung zu
    schaffen, die dann zu politischem Handeln werden kann.“

    Dann wird klar gestellt das man sich beim interreligiösen
    Dialog nicht um Glaubensinhalte zanken will sondern „gemeinsame
    Verantwortung“ für Staat, Gesellschaft und Menschheit“ und die
    „konkreten Probleme des Miteinanders“ übernehmen will:
    „Dieser Dialog der Religionen hat verschiedene Dimensionen. Er
    wird zuallererst einfach ein Dialog des Lebens, ein Dialog des
    Miteinander sein. Dabei wird man nicht von den großen Themen
    des Glaubens sprechen – ob Gott trinitarisch ist oder wie
    Inspiration der Heiligen Schriften zu verstehen sei usw. Es
    geht um die konkreten Probleme des Miteinander und um die
    gemeinsame Verantwortung für die Gesellschaft, für den Staat,
    für die Menschheit.“
    Kann ja ganz harmlos sein, aber unter Beachtung des ersten
    Teils eben auch ein Hinweis darauf das man Gemeinsam gegen
    Homo-, oder besser LGBT-Rechte zu Felde ziehen will.

    Es gibt aber noch Gesprächsbedarf wie man anstellt, am besten
    natürlich so wie „wir“ das wollen:
    „Auch wenn die Grundentscheide als solche nicht zur Debatte
    stehen, wird das Mühen um eine konkrete Frage zu einem Prozeß,
    in dem durch das Hören auf den anderen beide Seiten Reinigung
    und Bereicherung empfangen können. So kann dieses Mühen auch
    gemeinsame Schritte auf die eine Wahrheit hin bedeuten, ohne
    daß die Grundentscheide geändert werden.“

    Und ja wir reden ein bischen drumherum, aber am Ende haben wir doch die Wahrheit gepachtet:
    „Gewiß, wir haben die Wahrheit nicht, aber sie hat uns:
    Christus, der die Wahrheit ist, hat uns bei der Hand genommen,
    und wir wissen auf dem Weg unseres Ringens um Erkenntnis, daß
    seine Hand uns festhält.
    (…) Mit ihm eins stehen wir im Licht der Wahrheit.“

    Lustig in diesem Zusammenhang ist diese Meldeung von SPON:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/kirche-innenminister-friedrich-aergert-sich-ueber-politische-predigten-a-874539.html

    Ja, der Friedrich ist schon ein ganz schlauer, abgesehen das er
    sich über „falsches“ Predigen von Frieden aufregt:
    „Stattdessen wünsche er sich für die Zukunft von der Kirche,
    dass sie „die Botschaft Gottes in die Herzen der jungen Leute
    bringt, weil das sie davon abhält, extremistisch und fanatisch
    zu werden“.“

    Da kommt man aus dem Fazialpalmieren nicht mehr raus, wo ist
    meine Schwielencreme.

  15. 15 Nike 23. Dezember 2012 um 20:44 Uhr

    Fühl mich bei soviel Geleersamkeit, och, Gelehrsamkeit natürlich drumrum jetzt ganz lehr äh leer im Kopf. Wo es doch offensichtlich möglich wäre, es so wie Sie das jetzt tun zu sagen. Vielleicht sollen wir uns aber als die nicht so Elitären ruhig ein bischen plagen und leiden, auf dass wir uns unzulänglicher fühlen, aufschauen in´s Erhabenere/Intelligentere und gleichfalls danach streben..

    oder so ähnlich.

    Ich vermute, es geht um Anwerbung von Alliancen, um all den „Anderen“ heimzuleuchten….

  16. 16 suennerklaas 23. Dezember 2012 um 21:13 Uhr

    @diskordianerpapst

    Was den Friedrich angeht:

    Das ist doch jetzt einmal wirklich ein Angriff auf die Kirche – und dann auch noch ein richtig handfester dazu. Und wo bleibt der Aufschrei der ansonsten sich so verfolgt Fühlenden? Er kommt nicht – sie nehmen es einfach nicht wahr, merken es nicht. Statt dessen ergeifern sie sich um „Der Die Das Liebe Gott“ – und prügeln sich auf Nebenkriegsschauplätzen.

  17. 17 diskordianerpapst 24. Dezember 2012 um 1:50 Uhr

    Ich denke man kann den Friedrich getrost dahingehend
    interpretieren das ihn eher „linke“ Einflussnahme stört.
    Auch wenn Kritik am Afghanistankrieg nicht ausschiesslich in
    linken Kreisen zu finden ist, das ist aber wieder der Friedrich-
    Faktor ;-)
    So werden es auch viele Fundis interpretieren und damit haben sie
    kein Problem, die wollen genau das Selbe.

    Ich fand ja die Aussage das Wort Gottes würde gegen
    Extremismus und Fanatismus immunisieren wesentlich
    bescheuerter, der Mann ist Innenminister und sollte wissen das
    es auch christliche Extremisten und Fanatiker gibt.

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