Expertenmeinung zur atheistischen Weltverschwörung

Der Schauprozess gegen die feministische Punk-Band Pussy Riot wird, wie kath.net heute berichtet, von der österreichischen Initiative „Religion ist Privatsache“ zur nicht besonders klugen Forderung genutzt, der russisch-orthodoxen Kirche in Wien „ihre Rechtspersönlichkeit“ abzuerkennen.
kath.net-Leser „M.Schn-Fl“ weiß: Pussy Riot ging es nicht um den Protest gegen die autoritäre Herrschaft Putins, sondern darum, eine österreichische Kirche vor Probleme zu stellen. Das macht, in seiner Welt, vermutlich Sinn:

Instrumentalisierung
Hier wird wieder einmal deutlich, wie blindwütig aggressiv große Teile des organisierten Atheismus und Laizismus daherkommen nach dem Motto, was Recht, Freiheit und Demokratie ist bestimmen wir. Auch bestimmen wir, was gedacht, gesagt und getan werden darf.
Blindwütig, weil man gar nicht zur Kenntnis nimmt, daß Putin am Wochenende Milde für die 3 Frauen verlangt hat und auch nicht die Tatsache, daß sich die othodoxe Kirche in Russhalt heraus hält.
Der Vorfall wird instrumentalisiert, um der russischen Kirche in Österreich den Hals abzudrehen.
Ein Schelm, der etwa auf die Idee kommen sollte, daß es sich in Moskau um eine gezielte und organisierte Aktion der atheiitischen Internationale gehandelt haben könnte. Oder sollte man nicht so weit gehen?


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