Noch eine Expertenmeinung zur Titanic

Nachdem die investigativen kath.net-Leser etwas geforscht hatten und herausfanden, dass in der Titanic keine Anzeigen großer Konzerne zu finden sind, analysiert „Martyria“ gewohnt sachlich die Lage:

aber wenn das alles ist, was dieses Schmierblatt an (mir bis dato gänzl. unbekannten) Inserenten zu bieten hat, dann erschließt sich mir nur Folgendes:
a) Entweder ist die Finanzsituation des Blattes ohnehin im Keller; dann säuft die Titanic ab.
b) Die selbstreferntiellen Inserate (v.a. die linken Postillen) weisen auf eine Verflechtung der Szene hin, die im eigenen Saft schmort.
c) Oder: Hinter den Blättchen stecken mächtige Geldgeber, welche die linke Propaganda künstlich am Leben erhalten. Der größte Verleger in D ist übrigens zumind. mittelbar die SPD. Dann wird sich nichts ändern.

Einmal Weltverschwörung und zurück – ein ganz normaler Abend für kath.net-Leser wie „Martyria“.
„Idemar“ hat ebenfalls eine tolle Idee: Nazigold DDR-Vermögen hält die Titanic am Leben:

An der Wand hinter dem Schreibtisch des „Chefredakteurs“ hängt ein altes Fotportrait von Walter Ulbricht. Nebenfrage: Sind schon alle Gelder geortet, die die SED 1989 schnell hat verschwinden lassen? Könnte ja sein, dass die linken Werbungen nur Deckmäntelchen darstellen. Das müsste doch interessieren, woher die Gelder des Magzins kommen, die es möglich machen würden, dass es gegen den Vatikan durch alle Instanzen ziehen könnte.


0 Antworten auf „Noch eine Expertenmeinung zur Titanic“


  1. Keine Kommentare

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


sechs + = acht