Wer auf kath.net so wirbt ii

Da hat sich die aktuelle kath.net-Werbekampagne für die Junge Freiheit ja bereits ausgezahlt: Für 200 Euro hat die Zeitschrift ein Reklame-Banner gekauft, auf dem mindestens einen Monat lang Johanna Gräfin v. Westphalen, Guido Hülsmann und Wolfgang Ockenfels ein kostenloses Probeabo anpreisen. Wie schon vor anderthalb Jahren ist die Werbung passenderweise am rechten Rand der Seite vorzufinden:

(Falls das Bild nicht angezeigt wird: Klicken) / Screenshot: (c) www.kath.net


1 Antwort auf „Wer auf kath.net so wirbt ii“


  1. 1 Kurt H. Klaasen 02. Februar 2012 um 17:49 Uhr

    Offensichtlich wird die „Junge Freiheit“ inzwischen bei „kath.net“ unter „katholische Medien“ geführt, wes halb die Werbung auch moralisch vertretbar wird. ;)

    Indiz dafür: Der Versuch, die inzwischen ausgelutschte Geschichte durch einen „Gastkommentar“ des erzkonservativen Dominikanerpaters und Theologieprofessors Wolfgang Ockenfels neu aufzukochen, in dem er die steile These aufstellt, der „Fall“ Oblinger verstoße gegen „die innerkirchliche Meinungsfreiheit“. Nun hat ihm niemand verboten, seine Meinung in innerkirchlichen Organen zu verbreiten. Wenn ich das richtig sehe, war sein Bioschof bloß der Meinung, die „Junge Freiheit“ sei nicht ganz das richtige öffentliche Organ für einen Priester des Bistums Augsburg. Die Argumentation des Herrn Ockenfels greift also nur, wenn man die „Junge Freiheit“ inzwischen zu den Kirchenorganen rechnet.

Antwort hinterlassen

XHTML: Du kannst diese Tags benutzen: <a href=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote> <code> <em> <i> <strike> <strong>


acht − sieben =