Expertenmeinungen zum Islam

Nach dem ganzen Weltbild-Irrsinn ist es schön zu sehen, dass kath.net auch den Kernbereich des Islamhasses nicht vernachlässigt. In einem idea-Artikel nämlich wird über „bi-nationale“ Ehen berichtet, in denen (christliche) Frauen häufiger die Religion ihres (muslimischen) Partners annehmen sollen. Das ist vergleichsweise unspektakulär, und zu bemäkeln gäbe es allenfalls den Umstand, dass der vermeintlich rasante Anstieg von 250-300 konvertierten Frauen pro Jahr (2001) zu 2000 im Jahr 2011 nicht eingeordnet wird.

Im Kommentarbereich spielt sich daraufhin das übliche Spiel ab: Der Islam ist böse, we are doomed. Findet jedenfalls „nemrod“, der/die sich Sarrazins Unfug zu Herzen genommen hat:

In ca einhundert Jahren ist D ein muslimisches Land, wenn nicht gar ganz Europa – so ähnlich war die islamische Landnahme seinerzeit auch in Kleinasien und Nordafrika! Aber Hauptsache Selbstverwirklichung und Fun – gg das offensive Auftreten der Muslime hierzulande darf nichts gesagt werden bzw. die christlich-abendländische Wurzel wird entweder mißbraucht oder aber verleugnet. Es ist nicht die islamische Stärke, die Angst macht sondern die Schwäche der hiesigen „christlichen“ Gesellschaft, die schon als hündische Unterwerfung bezeichnet werden kann.

„Dismas“ bezieht sich auf diesen Kommentar und findet eine wertfreie Bezeichnung für den Islam: „Geißes Gottes“:

Der Islam ist wieder mal die „Geißel GOTTES“ für Europa, damit wir uns besinnen, das Gottlosigkeit, Geld, Sexbesessenheit(Porno HS,Werbung) Selbstverwiklichungswahn(Feminismus) GOTT nicht ersetzen können.
Wir, unsere Gesellschaft hat es nicht besser verdient in ihrer traurigen Gottvergessenheit und auch militatem Atheismus und Gotteshass

Für höhere Aufgaben empfiehlt sich aber „JungeChristin“, die schon in den vergangenen Wochen von sich Reden machte. Hier kennt sich jemand mit der linken Subkultur aus:

Es gibt unter politisch links und anarchistisch orientierten Frauen viele, die die christlichen Werte grundsätzlich ablehnen, deutsche Männer hassen und Deutschland lieber heute als morgen eliminieren wollen. Diejenigen sind für diese Ziele auch bereit, mit moslemischen Männern zu leben und Muslima zu werden. – Das hat alles wenig mit religiösen Gründen, sondern sehr viel mit politischen und gesellschaftlichen Gründen zu tun. Auch das auffallende Interesse grüner und sozialdemokratischer Frauen am Islam und deren Einsatz zB für Moscheebauten, gleichzeitig massive Ablehnung von Glockenläuten und Prozessionen sollte zu denken geben.


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